ALONE TOGETHER SOMEWHERE HOT

transdisciplinary performance

13. Dezember 2025

MAXIM Theater


Do you believe in ……. even though you cannot ….  it? 

Are you willing to change/lose/destroy your ….., if that’s what would help us to get closer to …….. ?

What do you ……, when you feel sad about the …… ?

Do you still ……, even though you know that ……. ?

What would you ….., if that could change  …… ?

Are we in this together?

 

Climate change exists in a hyper temporality, therefore it cannot be felt. But how about the rising temperatures? It's getting so hot here. How about the sweet petroleum taste of the chewing gum? Or the cracking of ice 7375.62 km away from here? Listen.

A group of bodies engage in a stretching exercise to feel the climate change. As bodies lengthen, thoughts get thicker - and where to find yourself in this sticky weather?

Der Klimawandel existiert in einer Hyper-Temporealität – deshalb kann man ihn nicht fühlen. Aber wie steht es mit den steigenden Temperaturen? Es wird  heiss hier. Und wie schmeckt der Kaugummi nach Erdöl? Oder das Knacken des Eises 7.375,62 km entfernt? Hör zu.

Eine Gruppe von Körpern macht eine Dehnübung, um den Klimawandel zu spüren. Während sich die Körper dehnen, werden die Gedanken schwerer – und wo findet man sich in dieser schwülen Hitze wieder?

 

Veranstaltung auf Englisch.

By Ula Liagaitė with Antto Logy, Cru Encarnação, Ness, Martha Oelschläger, Eglė Švedkauskaitė, Noe Mael, Shun Perrotta & Hannah Dal Cero 



WERKSCHAU ATELIER "DEIN SPRUNG AUF DIE BÜHNE"

01. Dezember 2025

MAXIM Theater


Bewegung und Rhythmus sind allgegenwärtig. Um seine Emotionen gut kontrollieren zu können, muss man in der Lage sein, seinen inneren und äusseren Rhythmus zu steuern.

Künstlerische Leitung: Urbain Guiguemdé



ART IN CONFLICT

Practice mit Chimene Costa

28. November 2025 um 19:00 Uhr - Kennenlern Treffen

29. & 30. November von 10:00 – 17:00 Uhr -Workshop

28. November

→ artasfoundation Büro

 

29. & 30. November 

→ MAXIM Theater


Chimène Costa entwickelt Tanz-Performances mit fragilen Gemeinschaften, wobei sie die Methoden des Psychodramas und Augusto Boals Theater der Unterdrückten anwendet. In dem Workshop lernen wir ihre Herangehensweisen und Werkzeuge kennen. 

Im Zentrum des Workshops steht, was du mitbringst: deine Sprache, deine Kultur, dein Wissen, deine Fragen. Wir arbeiten mit traditionellen Liedern,  Bewegungen und Erinnerungen die sich durch Zeit, Körper und Stimmen verändern –überliefert, übersetzt, weitergetragen. Vorkenntnisse brauchst du keine.

Der Workshop ist ein Ort für Experimente, für kollektive Forschung, für Wissen jenseits von Akademien. Ein Ort, um neu einzuordnen, woher wir kommen, was wir mit uns tragen – und wohin wir gehen wollen.

 

Sprache: Der Workshop findet auf Englisch statt, Flüsterübersetzungen auf Deutsch, Spanisch und Portugiesisch können wir gewährleisten. In andere Sprachen je nach vorhandenen Fähigkeiten vor Ort.



GROSSMUTTER`S BÄUME: EINE GEMEINSAME LESUNG AUS ZWEI ROMANEN

mit Ivna Žic und Usama Al Shahmani

28. November 2025

MAXIM Theater


Was haben die beiden Romane “Der Vogel zweifelt nicht am Ort, zu dem er fliegt” von Usama Al Shahmani und “Wahrscheinliche Herkünfte” von Ivna Žic gemeinsam?

Am 28. November werden Žic und Al Shahmani im Rahmen der Veranstaltungsreihe Zwischenräume aus ihren Romanen vorlesen. In beiden Texten geht es um Erinnerungen, dem diesjährigen Jahresthema des MAXIM Theater: insbesondere darum, wie geteilte Erinnerungen unsere Identitäten formen und wie sie die Gegenwart und die Zukunft prägen.

Diese Lesung ist eng verknüpft mit der diesjährigen Theaterproduktion des MAXIM Theaters. Aus seinem  Roman “Der Vogel zweifelt nicht am Ort, zu dem er fliegt” hat Usama Al Shahmani zusammen mit Ivna Žic ein Theaterstück für das MAXIM Ensemble geschaffen. Anhand der Geschichte von Dafer Schiehan erzählt es von den Verwüstungen einer Kindheit und Jugend in Diktatur und Krieg und dem Versuch, traumatische Erlebnisse hinter sich zu lassen. 

Für ihre gemeisame Lesung am 28. November nehmen die beiden Autor:innen einige Fäden des Stücks auf und verweben sie mit Geschichtssträngen aus Ivna Žic’ Roman “Wahrscheinliche Herkünfte”.

Ivna Žic geht in ihrem Roman den Spuren ihrer Ahnen nach und eröffnet einen Ort des Wiedererkennens im anderen und des anderen. Sie öffnet in in ihrer autofiktionalen Reflexion Zugänge zu den völlig unterschiedlichen Welten ihrer beiden Grossmütter und des schweigsamen Grossvaters, in deren Leben sich europäische Geschichte und eine untergegangene Welt spiegeln, die nach wie vor in uns weiterlebt und unser Handeln bestimmt. 

Die Grossmutter spielt auch in Usama Al Shahmanis Roman eine zentrale Rolle: Ihre Stimme ist präsent und hörbar, man liest sie in den Zeilen und spürt sie in der poetischen Sprache des Texts. Sie hat die Hauptfigur begleitet und bleibt auch nach ihrem Tod an seiner Seite, ihre Prägung in der Familie strahlt weit über ihr Leben hinaus.

Wenn Ivna Žic und Usama Al Shahmani an ihrem gemeinsamen Lese-Abend am 28. November Einblicke in ihre Romane geben, werden sie ihre Grossmütter miteinander sprechen lassen. So verbinden sich die beiden Ahninnen, die einander nie begegnet sind, in ihrer Spur bis in die Gegenwart, die sie ihren Enkel:innen hinterlassen haben.

 

Mit:

Ivna Žic (*1986 in Zagreb), Autorin mehrerer Bücher und Theaterregisseurin, hat an verschiedenen Theaterhäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gearbeitet. Usama Al Shahmani (*1971 in Bagdad) publizierte im Irak drei Bücher über arabische Literatur, bevor er wegen eines Theaterstückes fliehen musste und in die Schweiz kam. Beide wurden sie im deutschsprachigen Raum für ihre Romane mehrfach prämiert.



WIR WAREN OPFER. WIR SIND HEUTE FREIE FRAUEN UND KÄMPFERINNEN

Filme, Lesungen und Diskussion

25. November 2025

 

MAXIM Theater


Zu Gast: Haus der Talente

Rahel und Sandra haben es geschafft.

Sie sind nicht nur der häuslichen Gewalt entkommen, sondern haben auch die Kraft gefunden, darüber zu sprechen – und so ihre Freiheit zurückzugewinnen.

Ihre Geschichte haben sie im Projekt Haus der Talente zum ersten Mal öffentlich erzählt. An diesem Abend teilen sie sie erneut, um gemeinsam mit Expertinnen ins Gespräch zu kommen und Wege aus der Gewalt sichtbar zu machen.

Eintritt frei, mit Kollekte

 

Im Rahmen der Kampagne 16 Tage gegen geschlechtsspezifische Gewalt

 

www.hausdertalente.ch



BIOGRAFIE ALS DIALOGISCHER ERINNERUNGSPROZESS

Elisabeth Joris liest aus ihrem Buch «Ein Leben in Geschichte(n)»

09. November 2025

MAXIM Theater


Die 1946 im Oberwallis geborene Elisabeth Joris gehörte einer Frauen­generation an, der man noch den Besuch des Gymnasiums verweigert hatte. Es brauchte mehrere Umwege, bis sie 1970 endlich ihren Traum, Geschichte zu studieren, verwirklichen konnte. 

Sie war aktiv in der linken Gruppierung «Kritisches Oberwallis» und wurde Mitte der 1970er-Jahre zur überzeugten Feministin, was ihr berufliches Schaffen und ihr gesell­schaftliches Engage­ment gleich­ermassen beeinflusste.

Die 2024 erschienene Biografie der Histori­kerin Elisabeth Joris ist in Ich-Form geschrieben, doch verfasst hat sie die Autorin und Verlegerin Denise Schmid. Neunundzwanzigmal, ins­gesamt rund siebzig Stunden lang, haben die beiden Gespräche geführt.

Die Autorin gestaltete die mündlichen Erzählungen in thematischen Kapiteln und gab sie Elisabeth Joris zur Über­­arbeitung. 

Ein dialogisches Hin-und-Her,ein ständiges Reflektieren der persönlichen Erinnerungen.

Mit

Elisabeth Joris, freischaffende Histori­kerin in Zürich. Sie erzählt von ihrem Erinnerungsprozess und liest Auszüge aus dem facettenreichen Buch. Es handelt von Frauenbewegung und KlimaSeniorinnen, Aufklärerinnen und Tunnelbau, alternativen Lebensformen, Lesezirkeln, und vielem mehr.



QUARTIER-UMGANG

Wir öffnen Türen und Tore und erzählen, was uns bewegt und was wir bewegen wollen im Kreis 4

04. November 2025

An verschiedenen Orten


Zusammen mit anderen Quartier-Organisationen laden wir euch alle zu unserem Spaziergang ein!

Treffpunkt vor der Kirche St. Jakob am Stauffacher.

Abschluss mit Apéro im MAXIM Theater. 

Eintritt frei

Mit: 

Offene Citykirche St. Jakob

Netz 4

Kanzbi

Genossenschaft Kalkbreite

Genossenschaft GBMZ

Surprise

Anwohner:innenverein Hellmutstrasse

Quartier Verein Kreis 4

MAXIM Theater



MOBILES MAXIM ZU GAST AM FESTIVAL «ROTE KULTURTAGE»

02. November 2025

MAXIM Theater


16:00 Uhr, Vorplatz: Geopolitik - ein Spiel 

Zwei übergrosse Männer-Köpfe spielen ein groteskes Monopoly über die Weltordnung. 

Andrea Gärtner, Stefano Agnolin | Dauer: ca. 20 Min.

18:00 Uhr, Foyer: Pressekonferenz. Kommission gegen Greenwashing 

Eine absurde Reflexion über Nachhaltigkeit, Sprache und politische Kommunikation.

Stefano Agnolin, Andrea Gärtner, Nele Schweichelt | Dauer: ca. 20 Minuten

Freier Beitrag

 

www.rote-kulturtage.ch/

 

Foto: Piero Weber

www.pixelregen.ch



ROTE KULTURTAGE

Caricias. Ein Doku-Theater über Alter, Pflege und Liebe

31. Oktober 2025

MAXIM Theater


Ein Doku-Theater über Alter, Pflege und Liebe

Eines haben wir Menschen gemeinsam: wir werden täglich älter. Doch so banal die Erkenntnis ist; wer sorgt sich um uns im Alter?

In «CARICIAS» entwirft die Compagnie Dalang & Co. ein Talkshow-Format in dem laut, kritisch und mit Humor über Alter, Pflege und Liebe nachgedacht wird.

Durch den Theaterabend führt die lebensgrosse Puppe Maria Gonzalez gemeinsam mit ihrer Assistentin Frida Léon Beraud und der Pflegeexpertin Milena Petrovic.

Obwohl Maria selbst nicht mehr die Jüngste ist, steckt sie voller Tatendrang: in ihrer Show deckt sie soziale Missstände im Bereich Pflege und Migration auf, beschäftigt sich leidenschaftlich mit Fragen der Liebe und lässt junge wie alte Menschen via

Live-Schaltung zu Wort kommen. Gemeinsam mit ihren Kompliz*innen bringt Maria Alltagssituationen aus der Pflege auf die Bühne, sie erzählt von ihrer Erfahrung bei einer Kuscheltherapeutin, wirft einen Blick in die Zukunft und erklärt, wie durch

lebenslanges Lernen Jung & Alt besser zusammenleben können.

Freier Beitrag

Anmeldung notwendig (ab Mitte Oktober): www.rote-kulturtage.ch/

 

Regie: Barbara Terpoorten

Spiel: Frida León Beraud mit Puppe Maria & Milena Petrovic

Assistenz: Nicola Grieser

Bühne: Renate Wünsch

Kostüme: Ursina Schmid

Technik & Licht: Fritz Rickenbacher

Fotos: Sigi Terpoorten

Sound: Leo Hofmann

Produktionsleitung: Frida Leon Beraud

 

PARTNER*INNEN:

In Partnerschaft mit: Kulturmarkt Zürich, Verein Zitrone Zürich, Schlachthaus Theater Bern,

Thik Baden, Kellertheater Brig

 

Mit freundlicher Unterstützung von: Stadt Zürich Kultur, Kanton Zürich Fachstelle

Kultur, MIGROS Kulturprozent, Gemeinnützige Gesellschaft Kanton Zürich GGKZ,

GUD Stadt Zürich, Schweizerische Interpretenstiftung SIS



ERINNERUNG FÜR DIE ZUKUNFT

Jenische, Sinti*zze und Rom*nja

29. Oktober 2025

MAXIM Theater


Kooperation von Zeitschrift Neue Wege und MAXIM Theater

Seit Jahrhunderten sind Jenische, Sinti:zze und Rom:nja Teil der schweizerischen und der europäischen Gesellschaft. Doch bis heute ist ihre Geschichte durch Ausgrenzung gezeichnet. Und noch immer werden ihre Anliegen in der breiten Bevölkerung zu wenig gehört. Der Bundesrat hat im Februar 2025 anerkannt, dass an Jenischen und Sinti:zze in der Schweiz im 20. Jahrhundert Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen worden sind. Wie schaffen wir eine gesellschaftliche Zukunft, in der Bilder und Erzählungen von bisher ausgeschlossenen Gruppen Platz finden?

Der Abend dreht sich um die Fragen: Was macht die Geschichte von Diskriminierung, die Würde und den Widerstandswillen der Gemeinschaften der Jenischen, Sinti:zze und Rom:nja aus? Wer wollen sie heute sein? Wie sieht der Weg in eine gerechtere Zukunft aus? Und welche Rolle spielt das Erinnern und Erzählen von Geschichte dabei?

Freier Beitrag

 

Auf der Bühne lesen und sprechen Nebojša Marković und Christian Mehr, singt Milena Petrovic und diskutieren Mo Diener und Carla Hagen zu Diskriminierung, zu Würde und Widerstandswillen.

 

Mo Diener, Performancekünstlerin und Autorin

Roma Jam Session art Kollektiv-ARCHIVE

 

Carla Hagen, Religionswissenschaftlerin

Carla Hagen: Jenische Weltsichten. Religionsbezogene Identitätsbildung im Kontext von katholischer Fürsorge und Antiziganismus in der Schweiz. Zürich 2025.

 

Nebojša Marković, Schauspieler, Autor und Regisseur

 

Christian Mehr, Musiker, Beirat Radgenossenschaft der Landstrasse

Michael Herzig: Landstrassenkind. Die Geschichte von Christian und Mariella Mehr. Zürich 2023. 

 

Milena Petrovic, Schauspielerin und Performerin

Die Ausgabe 4.25 der Zeitschrift Neue Wege Erinnern für die Zukunft. Jenische, Sinti*zze und Rom*nja mit Beiträgen von Mariella Mehr, Simone Schönett, André Raatzsch, Willi Wottreng, Stefan Heinichen, Marius Parno, Mo Diener ist erhältlich für CHF 12.-: neuewege.ch



ZWISCHENRÄUME PARTY

DER ERINNERUNG

mit Live Konzert der Worldmusikband Todo & Co

24. Oktober 2025

MAXIM Theater


Das Kollektiv Zwischenräume feiert Geburtstag!

Zwischenräume, das sind Räume zwischen den vielfältigen Aktivitäten des MAXIM Theaters, Räume für eine kreative Auseinandersetzung über aktuelle Themen und für den Austausch unter Menschen innerhalb und aus­serhalb der MAXIM Community.

Zum Jubiläum laden wir euch zu einem Fest der Begegnung, des Zusammenseins und des Erinnerns ein.

18:45 Uhr

→ Türöffnung

19:00 Uhr

→ Begrüssung und Einstimmung gefolgt von Apero Riche. 

20:00 Uhr

→ Konzert der Worldmusik­band Todo & Co 

Ab 21:30 Uhr

→ Bar und Tanz mit SheDJ Gabi

Todo & Co spielen Lieder aus aller Welt, von Arabisch bis Angolanisch, von

Brasilianisch bis Bulgarisch, von Maze­donisch bis Mauritisch. Mit ihrem festlichen Programm rufen die vier Musikerinnen aus Amsterdam zum Tanzen und Mitsingen auf.

Mit

Toiny Tune:

Leadgesang, Gitarre, Percussion 

Dominique Romeny:

Sopransax, Gitarre, Mandoline, Gesang

Martine Woudt:

Bass, Geige, Trompete, Gesang

Fredrike de Winter:

Akkordeon, Percussion, Gesang.



DE GUISADOS Y ESCRITOS 

Confección de fanzines y textos

18. & 19. Oktober 2025

11:00 – 14:00 Uhr

MAXIM Theater


Wie Sor Juana einst sagte: «Wenn Aristoteles gekocht hätte, hätte er noch viel mehr geschrieben.»

 

Wir laden euch ein, Familienrezepte anhand literarischer Texte neu zu entdecken. Bringt ein euch vertrautes Rezept mit, um damit kreativ zu arbeiten. Das Ergebnis gestalten wir gemeinsam als handgemachte Publikation (Fanzine).

 

Der Workshop findet auf Spanisch statt und ist eine Zusammenarbeit des Projekts Itinerante, der Künstlerin Paloma Ayala, dem Lateinamerika-Zentrums Zürich der Universität Zürich und dem MAXIM Theater.

Como sor Juana dijo “Si Aristóteles hubiera guisado, mucho más hubiera escrito”.

 

Los invitamos a redescubrir recetas familiares a partir de textos literarios. Trae una receta que te sea familiar para trabajar de manera creativa. Con el resultado crearemos una publicación a mano (fanzine).

 

Este workshop es en español y es una colaboración del proyecto Itinerante, la artista Paloma Ayala, el Latein American Zentrum y MAXIM Theater.

PALOMA AYALA (geboren 1980, Matamoros, Mexiko) ist eine bildende Künstlerin, die sich für die Stärkung der Beziehung zwischen häuslichen und politischen Kontexten interessiert. Ihre Arbeit nimmt die Form von Publikationen, Videos, Installationen, Lesungen/Kochsessions und Workshops an, die historische, ökologische oder soziale Problemstellungen fiktionalisieren als Mittel der Analyse und Kritik. Ihre bevorzugten Arbeitsräume reichen von der Küche bis zum Flussufer, von der internationalen Brücke bis zur landwirtschaftlichen Nutzfläche, vom Gemeindetreffen bis zur Aquakultur. 

 

Paloma Ayala (1980. Matamoros, México) es una artista visual interesada en la relación entre domesticidad y contextos políticos. Su trabajo se ve materializado en publicaciones, videos, instalaciones, sesiones de lectura o de cocina y talleres.  Sus espacios favoritos para trabajar son variados, van desde cocina a orilla del río, de puente de paso internacional a milpa, de reunión comunitaria a aquelarre.



JIMMY MUSTAFA BAND

Benefiz-Tour

07. Oktober 2025

um 20:00 Uhr

MAXIM Theater


Die Veranstaltung bietet eine Mischung aus Roma-Musik, der Ausstellung Mahalla und

Bildern von der Fotografin Ursula Markus.

Dazu gibt es Texte und Prosa die aus dem Alltag der Mahallas im Kosovo erzählen.

Die Jimmy Mustafa Band stammt aus dem Kosovo. Die Lebensumstände im Roma-Viertel sind für uns nur schwer vorstellbar. Die Mehrheit der Bevölkerung ist arbeitslos.

Die Songs komponieren sie selber, und spielen so gegen das Elend an.

Der Bandleader Jimmy, hat zwei Projekte in seiner Mahalla aufgebaut: Die Musikschule Music4all und die Sportschule Sports4all damit die Jugendlichen und die Kinder der Roma etwas lernen, ihre Talente entdecken und Freude in ihren Alltag bringen können!

Wenn am Ende der Tour Spesen und Gagen bezahlt sind, bleibt uns hoffentlich noch ein Überschuss den wir für diese zwei Projekte einsetzen können. That's the Benefiz!

Jimmy Mustafa Band: 

Jimmy Mustafa: Komponist, Gesang und Gitarre 

Hasib Karaci: Klarinette 

Driton Berisha: Gesang und Gitarre 

Avni Mustafa: Cajon

Für die Neugierigen unter Euch, hier noch ein paar Links:

www.iamgypsie.com/ 

www.tagesanzeiger.ch/roma-sound-reloaded-390633765046 

https://sommerschule-kosovo.ch/music4all/ 



OFFENER QUARTIERRAUM BÄCKERANLAGE

01. Oktober 2025

05. November 2025

Quartierzentrums Bäckeranlage


Einmal im Monat treffen wir uns im Aktionssaal des Quartierzentrums Bäckeranlage gemeinsam mit anderen Organisationen und Nachbar:innen zu einem Nachmittag voller Begegnungen und Austausch.

Dabei sammeln wir Inspiration zu den Themen Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft, erfahren, wie Dinge repariert werden können, und lernen gemeinsam Neues.

01. Oktober 2025 – Sammlung der Erinnerungen

05. November 2025 – Sprachkaffee Thema Nachhaltigkeit


MAXIM Theater

Ernastrasse 20,

8004 Zürich

Tel. +41 43 317 16 27

[email protected]

 

KONTOINFORMATIONEN

ZKB 8010 Zürich,

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Verein MAXIM Theater

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