Organisationsmodell: MAXIM Theater
Seit 2018 hinterfragt das MAXIM Theater kritisch seine eigenen Strukturen: Teilhabe bedeutet nicht nur Integration anderer, sondern auch die Bereitschaft zur eigenen Veränderung. Dieser Reflexions- und Transformationsprozess spiegelt sich in flachen Hierarchien und neuen Arbeitsmodellen.
Unser Organisationsmodell ist zirkulär angelegt und setzt sich zwiebelschalenartig zusammen. Im Zentrum stehen die Mitgliederversammlung und der Vorstand. Sie setzen die strategischen Ziele.
Das Leitungs-Team und das Programm-Team setzen sich mit der übergeordneten Planung des Zukünftigen auseinander.
Verantwortlich für die operative Realisation ist das Leitungsteam gemeinsam mit der Leitenden der Kommunikation und den weiteren Mitarbeitenden des Betriebsbüros. Die interne Kommunikation bildet die Brücke zwischen den Akteur:innen der nächsten Ebene (Ateliers, Sprachkaffee, Zwischenräume, Sprachkurse, Theaterproduktion, Werkstatt-Labor, Mobiles MAXIM, Technik und weiteren Projekten).
Im äussersten Kreis befinden sich Partner:innen wie beispielsweise das Quartier, die MAXIM Community (Teilnehmende, Spielende, Helfende), Netzwerkpartner:innen, Koproduktionen oder Gastveranstaltungen, welche vom Publikum umschlossen werden.
In diesem zirkulären Organisationsmodell sind die Entscheidungsprozesse nicht linear, die Ebenen überlagern sich und der Kreis kann geschlossen werden.
