MITTELMEER MONOLOGE


Das Sterben auf dem Mittelmeer. Die Geschehnisse an den europäischen Aussengrenzen. Alles ein abstraktes politisches Geschehen in weiter Ferne?

 

Seit 1993 sind mehr als 44 000 Menschen beim Versuch nach Europa zu flüchten, gestorben. Die meisten ertranken im Mittelmeer.

Die MITTELMEER MONOLOGE sind dokumentarisches wortgetreues Theater, basierend auf vielen Interviews mit Geflüchteten und Aktivist*innen. Sie erzählen von Naomie aus Kamerun und Yassin aus Libyen, die sich auf einem Boot nach Europa wiederfinden und von Aktivist*innen, die beim 'Alarmphone' die Küstenwachen überzeugen nach Menschen in Seenot zu suchen oder auf der Seawatch lernen Menschen vor dem Ertrinken zu bewahren. Damit tun sie das eigentlich Selbstverständlichste, was im Jahr 2021 alles andere als selbstverständlich ist: Menschliches Leben zu retten

 

Autor und Regie: Michael Ruf, Wort&Herzschlag, Berlin. Produktion: MAXIM Theater, Zürich

Mit: Rowan Blockey, Sofia Borsani, Aaron Defant, Giulio Tanasini, Luisa Wolf

 

Im Rahmen von "Beim Namen nennen":

Mi, 16. Juni 19:30, Offener St.Jakob, Stauffacherstrasse 34, 8004 Zürich (Reformierte Citykirche)

Do, 17. Juni 19:00, Pavillon, Nationalquai, Luzern (Katholische Kirche Stadt Luzern)

Fr, 18. Juni 19:30, Grabenhalle, Unterer Graben 17, St. Gallen (Katholische Kirche im Lebensraum St.Gallen) Reservation für St. Gallen

 

Anschliessend an die Aufführungen findet eine Diskussion mit Aktivist*innen statt.
Begrenzte Platzzahl, Reservation notwendig unter buero@maximtheater.ch

 

Mit freundlicher Unterstützung von: Watch The Med/Alarmphone; Kanton Zürich, Fachstelle Kultur; Migros Kulturprozent; Offener St.Jakob; Reformierte Kirchen Bern-Jura-Solothurn; Seebrücke Deutschland; Solinetz Luzern und Profitreff Zürich.

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