Dostojewskis Universum

10. Dezember. 2021

 

MAXIM Theater,

Limmatstrasse 47, 8005 Zürich


CONCEPTUAL ART-Künstler Sergey Dubroff und Egor Popov wagten mit der Ausstellung zum Thema «200 Jahre Dostojewskis Universum» eine Verbildlichung der acht grossen Romane des russischen Literaturgenies aus der heutigen zeitgenössischen Perspektive: Im Zentrum der psychologisch tiefgründigen, assoziativ orientierten Werke und Fotografien stehen die Zeit und Zeitlichkeit des Daseins. Eine Aura der Universalität, die Dostojewskis Werke auszeichnet und die menschliche Existenz im Kern zu berühren scheint, fugiert als künstlerischer Ursprungsimpuls, auf dessen Grundlage nicht nur die Bilder, sondern auch die musikalischen Realisationen entstehen, aus welchen sich neue Kontexte, Bedeutungen und Assoziationen für den Betrachter und Hörer erschliessen lassen. Dostojewskis Universum wird durch die Werke der acht Planeten unseres Sonnensystems und die Fotografien des menschlichen Daseins von heute ergänzt: In dieser Verbindung spiegelt sich auf eine symbolische Weise der Übergang von der Zeitlichkeit in die Überzeitlichkeit, der Immanenz in die Transzendenz, die sich in einer kosmologischen Verbindung zwischen dem Weltlichen und dem Ewigen, dem Göttlichen, realisiert.



Geschichten von Fern und Nah: Menschen erzählen von Eritrea

Über zugewanderte Menschen ist in den Medien viel zu lesen, zu sehen und zu hören. Doch in den meisten Fällen sprechen dabei Fach- oder Berufspersonen über die Zugewanderten; in den seltensten Fällen kommen die Menschen aus Nah und Fern selbst zu Wort.

Adiam, Luul und Ghirmay erzählten ihre Geschichte von fern nach nah: von Eritrea bis in die Schweiz. Sie schilderten ihre Erlebnisse und Erinnerungen an die Heimat und zeigten Bildmaterial. Danach gab es einen Apero, welcher einen weiteren Austausch ermöglichte.

28. November, 16 - 19 Uhr

MAXIM Theater, Limmatstrasse 47, 8005 Zürich



Kunstausstellung von Anthony Agbovi

Die Ausstellung zeigte Gemälde des afrikanischen Künstlers Anthony Agbovi, die Geschichten und Dramen unserer Zeit und Gesellschaft thematisieren. Kuratiert wurde die Ausstellung von Elaine Michaels.

11. - 19. September

MAXIM Theater, Limmatstrasse 47, 8005 Zürich



Eine szenische Trainingslektion für das Jungbleiben und Altwerden.

 

11 Spieler*innen unterschiedlicher Generationen und Herkunft aus dem MAXIM Ensemble setzten sich szenisch und musikalisch mit Familienbanden und -Bündnissen auseinander. Auf humorvolle und sensible Art schauten sie hinter die Klischees des Alterns und die gegenseitigen Erwartungen innerhalb der Familie. Fragten sich, wann ein Mensch alt, und warum alt sein vielfach so negativ besetzt ist.

 

Leitung: Jasmine Hoch / Dramaturgie: Sylvia Sobottka / Musikalischer Leiter: Martin Gantenbein / Choreografie: Manuel Zuber / Spiel & Text: Agatha Gachnang, Ana Rodrigues,

David Gonzalez, Gabi Menge, Judith Huber, Lilith Khaleia, Manuel Zube, Réka Koka, Ruken Sahan, Samuel Muer, Sebastian Kussmann

10./11. September

MAXIM Theater, Limmatstrasse 47, 8005 Zürich

 

21./22./28./29. September

Kanzlei, Kanzleistrasse 56, 8004 Zürich

 

28./30. Oktober

Ko-Produktion mit Tojo Theater

Tojo Theater, Neubrückstrasse 8, 3012 Bern

 



Schreibst du schon oder lachst du noch?

Schreibst du schon oder lachst du noch? war ein Slam Poetry-Workshop für alle, auch ohne perfekte Deutschkenntnisse.

 

Im Workshop lernten die Teilnehmer*innen  an 3 Abenden mit der Schauspielerin und Comedian Zarina Tadjibaeva ihre eigene Kurzgeschichte aufzuschreiben, auf den Punkt zu bringen und souverän zu präsentieren!

 

Die Veranstaltung fand im Rahmen vom ZWISCHENRÄUME_ Restart ll statt.

1./8./15. Juli

MAXIM Theater, Limmatstrasse 45, 8005 Zürich



Werkschau «Spielend Deutsch Lernen» - Eine Reise in Gedichten

Durch die Corona-Pandemie wurden Reisen erschwert und damit für uns alle nichts Selbstverständliches mehr. Im Kurs «Spielend Deutsch Lernen» haben sich die Teilnehmer*innen deshalb ersatzweise mit Gedichten auf Reisen begeben. In der Werkschau inszenierten sie Reisegedichte aus verschiedenen Ländern, und zwar sowohl auf Deutsch wie auch in der Originalsprache.

12. Juli

MAXIM Theater, Limmatstrasse 45, 8005 Zürich



Ras Pan Do

In Zeiten der Pandemie wurde das Theaterspielen zu etwas Besonderem, auch ohne zu wissen, was uns erwartet. Gemeinsam mit Katia Hofacker baten die Spieler*innen  Pandora um Hilfe, um ihnen von ihrer sogenannten «Box» zu erzählen. Daraus ist ein Theaterprojekt enstanden, in dem sich vier Frauen von ihren «Büchsen der Pandora» inspirieren lassen.


Leitung: Katia Hofacker / Spielerinnen: Ana Carmena, Juliana Bravin, Montse Moreno

Eine MAS Arbeit in Theaterpädagogik (TILL Theaterpädagogik/PHSZ)
In Koproduktion mit dem MAXIM Theater, Zürich

22./24./25. Juni

MAXIM Theater, Limmatstrasse 47, 8005 Zürich

 

3./4./5. Dezember

MAXIM Theater, Limmatstrasse 47, 8005 Zürich



Das Sterben auf dem Mittelmeer. Die Geschehnisse an den europäischen Aussengrenzen. Alles ein abstraktes politisches Geschehen in weiter Ferne?

Die «Mittelmeer-Monologe» erzählen von Naomie aus Kamerun und Yassin aus Libyen, von politischem Widerstand, von einem Boot auf dem Weg nach Europa, von brutalen Küstenwachen, zweifelhaften Seenotrettungsstellen. Und von Aktivist*innen, die dem Sterben auf dem Mittelmeer etwas entgegensetzen. Sie tun das, was nicht mehr selbstverständlich ist: Sie retten menschliches Leben.

 

Fand im Rahmen der Aktionstage enough. statt.

 

Autor und Regie: Michael Ruf, Wort&Herzschlag, Berlin / Produktion: MAXIM Theater, Zürich / Mit: Rowan Blockey, Sofia Borsani, Aaron Defant, Giulio Tanasini, Luisa Wolf

9. Juni

Karl der Grosse, Kirchgasse 14, 8001 Zürich

 

11. Juni

Heiliggeistkirche, Spitalgasse 44, 3011 Bern

 

16. Juni

Offener St. Jakob, Stauffacherstrasse 34, 8004 Zürich

 

17. Juni

Pavillon, Nationalquai, 6005 Luzern

 

18. Juni

Grabenhalle, Unterer Graben 17, 9000 St. Gallen

 

16./17. September

MAXIM Theater, Limmatstrasse 47, 8005 Zürich

 

20. September

Kleintheater Luzern, Bundesplatz 14, 6003 Luzern



Beim Namen Nennen

Aktionen zum Flüchtlingstag vom 19. Juni 2021 in Zürich

 

Am Samstag 19. Juni fand in und rund um die Wasserkirche, das Fraumünster und die Rathausbrücke eine Gedenk-, Trauer- und Protestaktion statt. In Gedenken an die 44'000 Menschen, die seit 1993 an den inneren und äusseren Grenzen der Festung Europa umgekommen sind, haben verschiedene Aktionen stattgefunden. Im Vorfeld wurden 44'000 Stoffstreifen in Gedenken an die Verstorbenen für ein Mahnmal beschriftet. Das MAXIM Theater hat sich aktiv daran beteiligt und einen Beitrag geleistet.

Mehr Infos, Aktionen und Begleitveranstaltungen unter: Beim Namen nennen

31. Mai und 2. Juni (Schreibwerkstatt)

MAXIM Theater, Limmatstrasse 47, 8005 Zürich

 

Die Aktionen fanden am 19. Juni in und rund um die Wasserkirche, das Fraumünster und die Rathausbrücke statt.



Misch Dich Ein! Parcours

«Misch dich ein!» Parcours! von Urbain Equipe mit verschienden Posten wovon auch das MAXIM einen betrieb. Da gab es eine Performance, die von Spieler*innen des MAXIM für diesen Parcours erarbeitet wurde! Zudem Kuchen, Gebäck und Getränke und natürlich Infos zum MAXIM Theater und unseren Angeboten. Wir unterhielten uns den ganzen Nachmittag in gemütlicher Atmosphäre und erfreuten uns an der interaktiven Performance.

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen fürs Mitwirken und den tollen Nachmittag!

8. Mai

MAXIM Theater, Limmatstrasse 47, 8005 Zürich



MAXIM in Bewegung - Ein Online-Tanzprojekt

Gemeinsam mit Mao, Sabri & Zully lernten die Teilnehmer*innen des Online-Tanzprojekt an drei Freitagen die MAXIM-Choreographie. Ziel des Projektes war ein Flashmob. Das Tanztraining startete jeweils mit einem Aufwärmen und im zweiten Teil wurde die MAXIM-Choreo eingeübt. Diese war einfach zu erlernen und das Tanzprojekt war offen für alle Interessierten.

12. / 19. / 26. März

Die Veranstaltung wurde über Zoom durchgeführt



System Change or Climate Change?

Diskussionsabend zum Austausch über kreative Ansätze dem Klimawandel gesellschaftlich zu begegnen. Thema waren Klimawandel-verursachende Mechanismen unserer Gesellschaft und wie wir diese klimafreundlich umgestalten können. Kreative und unkonventionelle Lösungsansätze waren gefragt, Diskussion und Austausch standen im Vordergrund.
Für einen inhaltlichen Input hatten wir Christian Zeller eingeladen, Professor für Wirtschaftsgeographie und Global Studies an der Universität Salzburg. Sein Beitrag basierte auf seinem Buch Revolution für das Klima. Warum wir eine ökosozialistische Alternative brauchen (oekom Verlag 2020).

Im Anschluss öffneten wir das Plenum für die Diskussion in Gross- und Kleingruppen.

Die Veranstaltung fand auf ENGLISCH statt.

 

Weitere Infos hier

24. März

Die Veranstaltung wurde über Zoom durchgeführt.

 

 



ZWISCHENRÄUME_RESTART2

"Etwas fehlt noch" - eine digitale Ausstellung von Renata Moskwa

(for the English version please click here)

ZWISCHENRÄUME_Restart ll ist ein partizipatives Projekt, in welchem das Handwerk vermittelt wird, Veranstaltungen zu planen, zu gestalten und zu organisieren. Daraus sind bereits verschiedene Veranstaltungen entstanden: ein performativer Work-in-Progress Abend, die multimediale Ausstellung LEBEN ALS KUNST. KUNST ALS LEBEN / DIE NEUEN STARS DER SCHWEIZ und das Projekt etwas fehlt noch, welches mit Installationen an verschiedenen Orten auf die Gleichstellung der Frau hinweist. Weitere Projekte sind in Arbeit.

 

Am 7. Februar 2021 vor 50 Jahren hat der männliche Bevölkerungsteil der Schweiz Ja gesagt zum Wahl- und Stimmrecht der Frauen auf nationaler Ebene. Ist diese späte Einführung ein Grund zum Feiern oder Anlass um darüber nachzudenken, wieso immer noch etwas fehlt? Was ist in den vergangenen 50 Jahren in Bezug auf die Gleichstellung geschehen? Wir haben schon viel erreicht, dennoch gibt es noch viel zu tun. Dazu brauchen wir einander, Alle.

 

Zum Anlass des 50-jährigen Jubiläums des Wahl-und Stimmrechtes in der Schweiz will Renata Moskwa mit ihrem Projekt etwas fehlt noch dazu ermutigen, freundlich, manchmal lustig, manchmal unkonventionell, einen kleinen Schritt vorwärts zu machen. Jeden Dienstag wird dazu ein neues Bild veröffentlicht, jeden Donnerstag (oder öfter) wird sie eine Empfehlung von Videos, TED Talks, Filmen, Artikel oder etwas anderes, was mit dem Thema verbunden ist, geben.

Die digitale Ausstellung findet ab sofort auf dieser Webseite sowie auf Facebook und unserer Instagramseite statt.

 

Die digitale Ausstellung ist interaktiv! Renata Moskwa und das MAXIM Theater nehmen Inputs und Bilder zum Thema entgegen und stellen sie der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung. Wenn du in deinem Umfeld etwas unvollständiges entdeckst, was mit der fehlenden Gleichstellung verglichen werden kann, dann poste oder sende es uns! #etwasfehltnoch // buero@maximtheater.ch

 


Die #ETWASFEHLTNOCH Tipps:

 

Donnerstag 21.1.2021:

FILMTIPP

Kein Mann für leichte Stunden.

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der die heutigen Geschlechterrollen komplett verdreht sind.

Fragen der Gleichstellung für ein Mal ganz anders - verrückt, oder?

Leider entspricht der Film nicht der Realität 🙂 es ist nur eine lustige Komödie. Oder?

Schauen Sie selbst. Viel Spass!

Hier gehts zum Trailer.

 

 

Donnerstag 28.1.2021:

VIDEOTIPP

Heute etwas lustiges... Schauen Sie den kurzen Film bis zum Ende an 😜

Stellen Sie sich vor, es wird eine neue Stelle geschaffen, bei welcher man ein spezielles

Fahrzeug auf dem Mars steuert. Das Fahrzeug braucht zwei Pilot*innen.

Der Pilot auf dem Mars bekommt 78% vom Lohn und die Pilotin bekommt 100%.

Der Lohnunterschied gilt aber glücklicherweise nur bis im Jahr 2058 😉

Hier gehts zum Video.

 

 

Samstag 30.1.2021:

VIDEOTIPP

Fangen wir ganz vorne an.

Lehren wir doch schon Kindern, was richtig ist und was nicht.

Danke Jimmy Kimmel Live für die Anweisungen zum Home-Office:

Training im Arbeitsumfeld zum Thema Belästigung.

Hier gehts zum Video

 

 

Donnerstag 4.2.2021:

LESETIPP

“Die Gleichstellung der Geschlechter ist für langfristigen Fortschritt überall unerlässlich”

Hier gehts zum Text

basierend auf diesem Text

 

 

Donerstag 11.2.2021:

SERIENTIPP

Das Damengambit (Queen's Gambit)
Haben Sie schon diese Miniserie gesehen?
Dank Mr. Shaibel entdeckt die Protagonistin Beth ihr Talent zum Schachspiel. Ihr Abenteuer in der männerdominierten Welt des Schachs beginnt.
Übrigens, Nona Gaprindaschwili war 1978 die erste Frau, die den Grossmeistertitel im Schach erhielt.
Die aktuelle Liste der Schach-Grossmeister enthält 1559 männliche und nur 35 weibliche Spieler*innen.
Hier gehts zum Trailer.

 

 

Donnerstag 18.2.2021:

VIDEOTIPP

Was haben Ruanda und Island gemeinsam?
Was haben beide Länder erreicht?
Und wie und warum werden Büros für männliches und weibliche CEOs anders gestaltet?
Erfahren Sie das und noch mehr in einem kurzen Film:
Hier gehts zum Video.
Donnerstag 25.2.2021:
LESETIPP
An Orten, wo Entscheidungen getroffen werden, gehören Frauen heute noch ganz klar der Minderheit an.
Am 17. Februar 2021 erschien der folgende Artikel. Beim Lesen dachte ich, dass das beschriebene Ereignis in den 1970ern oder früher stattfand. Doch leider ist es ein aktueller Artikel der eine aktuelle Situation beschreibt. Dies berührte mich sehr.
Dass Frauen eingeladen werden, um still dazusitzen und kein Wort zu sagen, ist unglaublich.
Donnerstag 4.3.2021
VIDEOTIPP
Etwas FEHLT noch und nämlich das Geld. In diesem Video gibt es eine Erklärung des Verdienstunterschieds in Deutschland. Ich fürchte mich davor, wie das in der Schweiz aussieht. Soll ich den Verdienstunterschied in der Schweiz berechnen?
...und der Hamsterradeffekt ist heutzutage entscheidend geworden.
Danke #mailab für die Erklärung.
Hier gehts zum Video
Sonntag 7.3.2021
VIDEOTIPP
Hier geht es zum Video
Mittwoch 10.3.2021
MUSIKVIDEOTIPP
Schauen Sie den kurzen Film an. Bei #JerusalemDance sind alle gleich wichtig. Verschiedene Leute tanzen zusammen, Frauen und Männer. Es klappt fantastisch! Übrigens, wie viele Pilotinnen und wie viele Piloten arbeiten bei
Swiss International Airlines ?
Hier geht es zum Video
Samstag 13.3.2021
AUSSTELLUNGSTIPP
"Frauen. Rechte. Von der Aufklärung bis in die Gegenwart" in
Landesmuseum Zürich am 1. April auch virtuell. Ich habe mich schon angemeldet.
Hier geht es zur Ausstellung

Die Bilder, die die fehlenden Teile der Buchstaben im Wort "FEHLT" ersetzen, sehen ziemlich gut aus. Aber wenn wir das Problem näher betrachten, erkennen wir, dass die Bilder unvollständig sind - wir aber wollen sie als Ganzes sehen ...

 

Ein Buch, dem die Seite, die Wörter oder die Buchstaben fehlen! Das kann man doch nicht lesen!

Eine Uhr ohne Zeiger! Wie viel Uhr ist denn? Es fehlen ja nur die Zeiger! Wie wichtig sind diese zwei kleinen Dinge doch!

Nur ein halber Weihnachtsbaum! Wie sieht der denn aus?

Eine Gitarre, die schöne Musik spielt, aber ohne Saiten, ohne Griff. Das geht doch nicht!

Eine Tasse mit einem fehlendem Teil. Aber wie werde ich jetzt am Morgen meinen Kaffee trinken?

Ein Sessel, dem ein Bein und ein Teil der Rückenlehne fehlen! Wie soll man darauf sicher und bequem sitzen?!

Schauen Sie sich solche Gegenstände selbst vor Ort an - in diversen Geschäften und Betrieben in der Stadt Zürich.

 

Hier finden Sie unsere Partner*innen, die alle Menschen gleich wertschätzen. Besuchen Sie sie und suchen Sie da nach einem grünen, unvollständigen Gegenstand.

 

Wenn etwas fehlt, dann funktioniert es nicht vollständig. Erfolg ist erst dann garantiert, wenn alle Teile gut zusammenarbeiten. Eine Gesellschaft ohne richtige, vollständige Gleichberechtigung der Geschlechter? Das ist doch wie nur ein halber Tannenbaum. Ändern wir das zusammen! Fangen wir schon im Alltag an! Kleine Schritte in die richtige Richtung!

 


Online-THEATERWORKSHOPS mit Schwerpunkt Improvisation

Diese einzigartigen Workshops wurden von Salla Ruppa, unserer langjährigen MAXIM Spielerin und Master-Studentin der Theaterpädagogik an der ZHdK, angeboten. Ein kreatives Experiment!

 

Der Workshop wurde 2x durchgeführt und dauerte je 1.5h

Am 28.1.2021 von 18.00 bis 19.30 Uhr und

am 11.2.2021 von 18.00 bis 19.30 Uhr

 

An jedem Workshop konnten 8 Personen teilnehmen.

Die Teilnahme war kostenlos.

Eine Anmeldung mit dem gewünschtem Datum war jedoch Voraussetzung.

 

Keine Theatervorkenntnisse nötig.

Deutsch Level ca. B2. Die Sprache ist jedoch

28. Januar und 11. Februar

Der Theaterworkshop wurde über Zoom durchgeführt



MAXIM Theater

Ernastrasse 20, 8004 Zürich 

Tel.  +41 43 317 16 27

E-mail: buero@maximtheater.ch

 

KONTOINFORMATIONEN

ZKB 8010 Zürich,

IBAN CH11 0070 0110 0009 3326 2

BIC/SWIFT: ZKBKCHZZ80A

Verein MAXIM Theater