GEWALT? NICHT MIT UNS!

GEWALT? – Nicht mit uns! Unter diesem Titel greift das MAXIM Theater verschiedene Formen von Gewalt auf wie sexuelle, rassistische, psychische, häusliche Gewalt, Hetze und Hass in den sozialen Medien, Gewalt im Alter. Wir lassen Betroffene zu Wort kommen und thematisieren die Instrumentalisierung von Minderheitsgruppen durch rechtspopulistische Kreise.

 

Zu diesen Themen soll nicht geschwiegen werden. Lautstark widmen wir uns der Zivilcourage, Selbstverteidigung sowie der Gleichberechtigung – ohne ideologische Dämpfer! Antifeminismus, Rechtspopulismus, Gewalt? Da sagt das MAXIM: Nicht mit uns, nicht mit dir, nicht mit mir, nicht hier! Nirgendwo!

 

Ausgehend von unserem neusten Theaterstück «Töchter Europas – Wir sind die Töchter der Welt!» führen wir eine Reihe von ZWISCHENRÄUME-Veranstaltungen durch, die Themen aus dem Stück aufgreifen und weiterführen. Auf den zivilen Ungehorsam und für die reale Utopie!

 

ZWISCHENRÄUME ist ein Forum der Begegnung, politischen Auseinandersetzung, kulturellen Vielfalt – und offen für Stimmen von innen und aussen.

 

ALLE VERANSTALTUNGEN IM RAHMEN VON ZWISCHENRÄUME IM MAXIM Theater, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich

 

Freier Beitrag bei allen Veranstaltungen


VERANSTALTUNGEN

 

SEXUALISIERTE GEWALT GEGEN FRAUEN UND MÄDCHEN WIR MÜSSEN DARÜBER SPRECHEN!

Podiumsdiskussion mit Fachpersonen

Wir schauen hin und nicht weg! Und wir stellen Fragen. Ein informativer Abend mit Fachpersonen über Machtverhältnisse und Abhängigkeiten, über Missbrauch und Sexualität.

 

13. September, 20.15 Uhr

#METOO IN ACTION: HÄNDE WEG – ZIVILCOURAGE BEI SEXUELLER BELÄSTIGUNG

Interaktiver Workshop in Zusammenarbeit mit Amnesty International

Anzügliche Bemerkungen, Pfiffe, Handgreiflichkeiten: Wir alle kennen sexuelle Belästigung im öffentlichen Raum. Das kann/darf nicht sein!

 

23. September, 19 Uhr

GEWALT IM NETZ

Human Library in Zusammenarbeit mit #NetzCourage und Pro Juventute

Hate Speech, Shitstorm, Cyber Bullying finden im Internet statt – treffen aber reale Personen. Wer sind die Betroffenen? Und was treibt die anonymen Wutbürger*innen zu ihrem Hass? Die Expert*innen sind mit ihren Erfahrungen die offenen Bücher unserer MAXIM-Bibliothek.

 

25. Oktober, 20 Uhr


ECHT BEGEGNEN!

Human Library im Rahmen der Kampagne «16 Tage gegen Gewalt an Frauen*» in Zusammenarbeit mit TERRE DES FEMMES Schweiz

Geflüchtete Frauen* werden in der Schweiz vergessen. Ihre Bedürfnisse aber bleiben. Sprich mit unseren «menschlichen Büchern»: Sie haben Fluchthintergrund oder arbeiten als Expert*innen dafür, dass sich die Situation von geflüchteten Frauen* endlich verbessert.

 

25. November, 20 Uhr

CAFÉ DONA - DIE STIMMEN DER FRAUEN IN DER AUFARBEITUNG

Brunch, Vortrag und Austausch im Rahmen der Kampagne «16 Tage gegen Gewalt an Frauen*» in Zusammenarbeit mit Citykirche Offener St. Jakob und FriedensFrauen Weltweit PWAG

Nepal – ein Land nach dem Bürgerkrieg. Frieden, Menschenrechte und der Schutz von Frauen stehen nun im Mittelpunkt. «FriedensFrauen Weltweit/PeaceWomen Across the Globe (PWAG)» und die NGO «Nagarik Aawaz» initiierten gemeinsam in Nepal FrauenFriedensTische und engagieren sich für Frauen*, die von sexueller und geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen sind. Mit Susan Risal (Nagarik Aawaz) und Mithra Akhbari (PWAG).

 

30. November, 11-14 Uhr

GEGEN DIE ANGST, AUSGELIEFERT ZU SEIN

Input durch Expert*innen / Diskussion im Rahmen der Kampagne «16 Tage gegen Gewalt an Frauen*» in Zusammenarbeit mit der Unabhängigen Beschwerdestelle für das Alter

Die Angst, im Alter aufgrund körperlicher Gebrechen, Krankheit oder Demenz dem Umfeld – sei dies zu Hause oder in einem Heim – ausgeliefert zu sein, ist allgegenwärtig. Welche Ursachen führen in diesem Zusammenhang zu Gewalt? Welche Vorkehrungen können getroffen werden, um dies zu verhindern?

Durch den Abend, der mit einer anregenden Diskussion seinen Abschluss finden wird, führt Monika Stocker.

 

3. Dezember, 19.30 Uhr



BEREITS DURCHGEFÜHRTE VERANSTALTUNGEN


«ZWISCHEN DEN ZWEIGEN»

Lesung mit den Autorinnen Désirée Scheidegger und Annalisa Hartmann

«Wege zu neuen Bekanntschaften, Gedanken und Kulturen - aber auch ins eigene Innere, zu den eigenen Verlorenheiten, Hoffnungen, Überzeugungen.»

 

31. August, 20 Uhr

WER HAT ANGST VOR DER FEMINISTISCHEN FRAU

im Gespräch mit Ethnologin Jessica Sigerist & Sexualpädagogin Linda Bär

 

18. Juni, 20 Uhr

BLEIBENDE SPUREN – MEIN WEG VOM KOSOVO IN DIE SCHWEIZ

Buchvernissage mit Basrie Sakiri-Murati

in Zusammenarbeit mit dem Rotpunktverlag

 

6. Juni 2019, 19.30 Uhr

FILMABEND

«THE TRUE COST»

in Zusammenarbeit mit Public Eye mit anschliessender Diskussion

 

3. Mai 2019, 20 Uhr


 

Unterstützt durch die Integrationsförderung der Stadt Zürich.