WHO THE HELL

IS HEIDI?


WIEDERAUFNAHME


Eine theatralisch-musikalische Identitätssuche. Kein Heimatabend!

 

Welche Geschichten tragen Menschen in sich? Woran denken sie, wenn sie an Heimat denken?

 

Sechs Frauen – sie kommen aus unterschiedlichen Ländern, leben in Zürich, erzählen über ihr Leben, über Krieg, Liebe, Familie und den Tod. Wie bei einem Puzzle erschliessen sich nach und nach die unterschiedlichen Biografien der Frauen, Tragik prallt auf Komik, Angst auf Lebensfreude und eine syrische Aktivistin hat die Nase voll von den ewig gleichen Fragen ihrer Kolleginnen.

 

Wie definieren sie ihre Identität?

 

Menschen sind zum einen geprägt durch ihre Gene, die Umwelt, durch Bildung, die Arbeitswelt oder den Freundeskreis – andererseits formen sie sich bis zu einem gewissen Grad selbst über die von ihnen gewählten Lebenswege, ihre persönlichen Projekte, die selbstgestellten Lebensaufgaben. Identität gründet auf Werten, die man in sich trägt. Diese gilt es zu stabilisieren, besonders in instabilen Zeiten.

Identitäten sind aber auch Konstrukte, zugewiesen, zugeschrieben und gekoppelt an Ressentiments: SchweizerInnen sind sauber, Deutsche hässlich, Jugos laut und SyrerInnen gehen nur verschleiert aus dem Haus.

 

Sechs Frauen – was unterscheidet sie, was haben sie gemeinsam? Was ist wahr an den Klischees  und wem nützen sie?

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Pressestimme: PS Zeitung vom 27. Oktober 2017
Heidi_PS_271017.pdf
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Beitrag Newsportal NAU.ch im Rahmen des Gastspieles in St. Gallen während der Aktionswoche gegen Rassismus -> nau.ch

Regie: Jasmine Hoch

 

Dramaturgie: 

Christine Besier

 

Musikalische Leitung:

Martin Gantenbein

Spiel:

Oula Abdo, Réka Kokai, Gabi Mengel, Salla Ruppa, Edita Skalic, Susan Wohlgemuth

 

Fotos: Dominik Meier


Gastspiel in Langenthal

24. Oktober 2018, 20.30 Uhr

Stadttheater Langenthal, Theatersträsschen 1, 4900 Langenthal

 

Ticketreservation:

077 441 62 89 buero@maximtheater.ch

Eintritt:

25.-/20.-/15.-

 

WHO THE HELL IS HEIDI? wird unterstützt von:

Fachstelle Kultur - Kanton Zürich

Landis & Gyr Stiftung

Migros Kulturprozent 

Georg und Bertha Schwyzer-Winiker Stiftung

Burgergemeinde Bern