3 Projekte 3 Formate


Mit "3 PROJEKTE - 3 FORMATE" schlägt das MAXIM Theater Brücken und fördert das friedliche Zusammenleben der heterogen zusammengesetzten Gesellschaft der Stadt Zürich. 

 

Radioprojekt
Im Radioprojekt werden wir im nahegelegenen Quartier auf die Suche nach Geschichten gehen. Mit dem Mikrofon in der Hand begleiten die Teilnehmenden BewohnerInnen zuhause, bei der Arbeit und in ihrem Umfeld. Es werden Radiosendungen entstehen, welche auf Radio LoRa und der Webseite des MAXIM zu hören sind. In diesem Projekt werden technische Fähigkeiten des Radiomachens durch die Radioschule klipp+klang vermittelt: vom Aufnehmen über eine Einführung in den Radiojournalismus bis zum Aufbereiten einer kleinen Sendung. Durch die Interviews in den Netzwerken der Teilnehmenden werden Kontakte geknüpft und das eigene Netzwerk vergrössert sich.
Das Radioprojekt ist abgeschlossen, die entstandene Sendung kann hier gehört werden: https://klippklang.ch/de/page/275
Leitung: Christian Fürholz, Radioschule klipp+klang

 

DIE GRUPPE DES RADIOPROJEKTS HAT SICH SEIT MAI REGELMÄSSIG IM MAXIM THEATER GETROFFEN UND BEGLEITET VON DER RADIOSCHULE KLIPP+KLANG DIE ZWEISTÜNDIGE SENDUNG "AMAN" GESTALTET. AMAN BEDEUTET AUF ARABISCH, PERSISCH, DARI UND URDU FRIEDEN, STEHT ABER AUCH FÜR DIE THEMEN UND HIER KANN DIE SENDUNG GEHÖRT WERDEN:
https://klippklang.ch/de/page/275

 

Videowerkstatt
Das Medium Video, verbunden mit der Interviewtechnik, bildet die Basis dieses Projekts. Mit der Videokamera gehen die Teilnehmenden in die nähere Umgebung – z.B. in das nahegelegene Quartier und führen Interviews mit Neu Angekommenen und eingesessenen AnwohnerInnen. 

Die Fragen werden denselben Personen sowohl im Frühling 2018, wie auch Ende 2018 gestellt, um zu erfahren, inwiefern sich Veränderungen abzeichnen. Die Teilnehmenden erlernen das Aufnehmen mit einer Kamera, die Interviewtechnik und den Schnitt. Das Recherchematerial dieses „Forschungsprojekts“ wird von den Teilnehmenden ausgewertet, die Informationen werden zu einem Dokumentarfilm zusammengeschnitten und öffentlich vorgestellt. 

 

Tanzimprovisation

WAS BRINGT UNS IN BEWEGUNG? KOMPOSITIONEN DES AUGENBLICKS

Eine einzelne Geste und schon können wir eine Geschichte erzählen – von der Schönheit der Erinnerung und unseren Wurzeln durch Zeit und Raum. In dieser Werkstattaufführung improvisieren wir instant und zeigen kurze Choreografien, die in unseren Bewegungsforschungen entstanden und entwickelt wurden.
Das Tanzimprovisation-Projekt ist abgeschlossen, Werkstattaufführungen fanden am 5. und 6. Oktober im MAXIM Theater statt.

Leitung: Rahel El-Maawi

 

 

"3 Projekte - 3 Formate" wird vom Bundesamt für Kultur (Sektion Kultur und Gesellschaft) und der Avina Stiftung unterstützt.

 

 

Fotos der Werkschau des Projektes TANZIMPROVISATION. Fotos: pixelregen.ch