gemeinsam «Eine kollektive Land.karte» sticken


«Wir, Bewohner*innen einer bewegten Welt, teilen unsere Heimaterinnerungen und sticken unsere Wurzeln auf

EINE KOLLEKTIVE LAND.KARTE.»


 «Wir, Bewohner*innen einer bewegten Welt, teilen unsere Heimaterinnerungen und sticken unsere Wurzeln auf EINE KOLLEKTIVE LAND.KARTE.»

 

Eine kollektive Land.karte ist ein «community art»-Projekt. Als Teilnehmer*innen und gleichzeitig Expert*innen nehmen wir uns das Recht und die Möglichkeit, die Kunst zu besitzen, zu sehen, zu zeigen und über sie zu sprechen.

 

Zum einen wollen wir über Grenzen und Heimat nachdenken, widmen uns aber auch Abhängigkeit, Zugehörigkeit und Privilegien. Zum anderen erforschen wir gemeinsam das Potenzial der Stickerei, um sie als metaphorische Form von Wurzeln zu verstehen.

 

Das fertige Werk: Gestickte Geschichten - eine Landkarte von Erinnerungen.

 

 

 

Eine kollektive Land.karte

ist ein «community art»-Projekt, das sich von den Prinzipen der intervenierenden Kunst, partizipativer Forschung und Kunstvermittlung als soziale Praxis bedient mit dem Ziel einen Möglichkeitsraum zu schaffen, in dem wir, Teilnehmer*innen und gleichzeitig Expert*innen, uns «das Recht und die Möglichkeit die Kunst zu besitzen, zu sehen, zu zeigen und über sie zu sprechen»[1] nehmen können.

 

[1] https://www.kultur-vermittlung.ch/

Wir treffen uns vom 3. März bis 26. Mai,

jeweils dienstags von 19 Uhr bis 21 Uhr

in der Ausstellungsstrasse 100 im MAXIM Theater.

 

Anmeldung für Stickprojekt (mit Nähmaschine) an maria.lorenzosouto@zhdk.ch oder einfach vorbeikommen.

 

Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Mitbringen kannst du, wenn du magst, eine gebrauchte Bettwäsche.

 

Fühl dich willkommen.

Wir freuen uns auf dich.

 

 

 

 

 

 

 

Zu dieser Hauptintention gehören zwei Absichten: Sich dem Nachdenken über Grenzen und Heimat aber auch über Abhängigkeit, Zugehörigkeit und Privilegien zu widmen und gleichzeitig das Potenzial der Stickerei als metaphorische Form von Wurzeln fassen gemeinsam zu erforschen.

 

Das resultierende Werk: eine auf Bettwäsche gestickte Landkarte soll eine Materialisierung unserer kollektiv-individuellen Geschichte, die wir anhand von Erinnerungen erzählen werden, darstellen und kann als soziale Skulptur betrachtet werden.


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8005 Zürich, Schweiz

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