maximtheater

ZWISCHENRÄUME

JAMSESSION MAXIM_GARAGE RELOADED

 
15. September, 21 Uhr

Es kann wieder losgehen! Diesmal heizt die Band ABC, Against Babylon Corporation “from the sunny side of Switzerland“ ein! Offen für MusikerInnen und Gäste aus der ganzen Welt!

Eintritt: Freier Beitrag

 

15. September 2017 um 21 Uhr im MAXIM Theater, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich

Vorankündigung nächste Jamsesseion: 17. November 2017 um 21 Uhr  im MAXIM Theater, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich

 

 

 


HOFFEST Impact Markt & MAXIM Theater

23. September, 11-18 Uhr, anschliessend Birthday Party 

Unser Nachbar Impact Hub feiert seinen zweiten Geburtstag! Da feiern wir natürlich mit! Entdeckt einen Markt mit genialen Erfindungen und ausgefallenen Produkten, leckerem Essen und einzigartige Workshops im MAXIM Theater!

WORKSHOPS für alle offen, keine Vorkenntnisse, keine Reservationen nötig. Probiert was Neues aus und habt Spass!

Detailliertes Workshopprogramm

11.30 - 12.30   Yoga mit Larissa und Ann Laura

13.00 - 14.00   Bodytraining - Experimenteller Theaterworkshop mit Réka

14.30 - 15.15   Fit & Funky - Tanz & Fitness für Teenies & Erwachsene mit Jasmin

15.30 - 16.30   Latin Dance - Impro - Choreographie mit Zully

16.45 - 17.30   Kick it with Kiki - Kick für Kinder ab 7 Jahre mit Kiki

17.45 - 18.30  1,2,3 - Calebasse Rhythmusworkshop mit Urbain

Kosten: Ihr zahlt soviel ihr möchtet!


23. September 2017 im MAXIM Theater, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich

Anschliessend Birthday Party mit Bands und DJ im Impact Hub.


STRANDGUT - zu Gast im MAXIM 

 

THEATER: 30. September um 20 Uhr

Es ist so einiges, was an die Strände des Mittelmeers und der Ägäis gespült wird: Schuhe, Schwimmwesten, Kleidungsstücke, Gummiboote und vor allem Menschen. Menschen, die von anderen Menschen am Strand empfangen werden. Hinter jedem Gegenstand steckt ein Mensch, hinter jedem Mensch eine Begegnung, hinter jeder Begegnung eine Geschichte. 

Annette Kuhn war als Helferin vor Ort auf Lesbos, in Piräus und Athen und hat Geschichten mitgebracht. Zusammen mit dem Regisseur Jean Grädel ist aus diesen Erlebnissen ein Theaterstück entstanden, welches vor allem eines will: Dass Sie diese Geschichten kennen lernen.

Produktion und Regie: Jean Grädel l Text und Spiel: Annette Kuhn l Live-Musik und Spiel: Ako Karim
Bühne und Technik: Javier Puertas

Eintritt: 25.00/15.00 (ermässigt)
Reservationen 077 441 62 89  oder buero@maximtheater.ch 

30. September 2017 um 20.00 im MAXIM Theater, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich

ZWISCHENRÄUME

ERITREISCH KOCHEN & ESSEN

13. Oktober 2017 von 18.00 bis ca. 21.00 Uhr

Gemeinsam kochen und essen: Kennenlernen, Kocherlebnis, Austausch zwischen Menschen aus Eritrea und der ganzen Welt mit anschliessender Kaffeezeremonie: Buna Dabo naw - Kaffee ist unser Brot. Dieses eritreische Sprichwort verrät welch zentrale Rolle dem Kaffee in der eritreischen Kultur zugesprochen wird.

Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung bis 12. Oktober 2017: buero@maximtheater.ch

Kosten: Kollekte für Lebensmittel

Ort: MAXIM THEATER I Ausstellungsstrasse 100 I 8005 Zürich


«Watch The Med Alarmphone»

Menschenhandel, Ausbeutung, Folter, Vergewaltigungen – der lange Weg bis zum Massengrab Mittelmeer
 
14. Oktober um 19:30

Private humanitäre Seenotrettungsmissionen werden von europäischen Regierungen zunehmend kriminalisiert. Von Europa unterstützte kriminelle libysche Milizen behindern derweil Seenotregierungs-operationen, jagen NGOs mit Waffengewalt aus internationalen Gewässern und sperren Flüchtende in grausame Lager. Die europäische Aussengrenze verschiebt sich immer klarer vom Mittelmeer auf das afrikanische Festland. Das Alarmphone-Netzwerk, welches seit drei Jahren eine Notrufnummer für Flüchtende in Seenot unterhält, orientiert an diesem Abend gemeinsam mit Partnerorganisationen aus Herkunfts- und Transitländern über die aktuellen Entwicklungen und diskutiert über transmediterrane zivilgesellschaftliche Interventionsmöglichkeiten.

Organisiert von Watch The Med Alarmphone Schweiz, mit TeilnehmerInnen verschiedener afrikanischer Länder

14. Oktober 2017 um 19.30 im MAXIM Theater, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich


WHO THE HELL IS HEIDI?         

An was denkst du zuerst, wenn du an Heimat denkst?

– An den Garten meiner Großmutter.
– An Meer und Musik.
– An Angst.

Premiere: 24. Oktober 2017
Weitere Vorstellungen: 26./27. Okt. & 2./3./9./10. Nov. 2017 um 20 Uhr

Sechs Frauen – sie kommen aus unterschiedlichen Ländern, leben in Zürich, sprechen zig Sprachen, gehören verschiedenen Religionsgemeinschaften an und haben mindestens ein Facebook-Profil. Fünf von ihnen können das Heidi-Lied singen.
Wie definieren sie ihre Identität?
Identität gründet auf Werten, die man in sich trägt, seien sie anerzogen oder geprägt durch die Umwelt, durch Bildung, die Arbeitswelt oder den Freundeskreis. Diese Werte gilt es zu stabilisieren, besonders in instabilen Zeiten.
Identitäten sind aber auch Konstrukte, zugewiesen, zugeschrieben und gekoppelt an Ressentiments. Schweizer*innen sind sauber, Deutsche hässlich, Jugos laut und Syrer*innen gehen nur verschleiert aus dem Haus.
Sechs Frauen – was unterscheidet sie, was haben sie gemeinsam? Was ist wahr an den Klischees und wem nützen sie?

Eine theatralisch-musikalische Identitätssuche. Kein Heimatabend!

Regie: Jasmine Hoch; Dramaturgie: Christine Besier; Musikalische Leitung: Martin Gantenbein

Spielerinnen: Oula Abdo, Réka Kokai, Gabi Mengel, Salla Ruppa, Edita Skalic, Susan Wohlgemuth

Ort: MAXIM Theater, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich

Einntritt: 25.00 / 15.00 ermässigt
Ticketreservation: 077 441 62 89 oder buero@maximtheater.ch

 

 


SHAKESPEARE TRANSIT - ein kleines Welttheater mit Musik

 

WIEDERAUFNAHME:
1./2. Dezember 2017 um 20 Uhr
3. Dezember 2017 um 15 Uhr

"Wenn der Prinz von Dänemark die Fragen aller Fragen stellt, Cordelia die falsche Antwort gibt und Titania mit einem Esel schläft, dann ist Shakespearezeit im MAXIM.

Das Ensemble des MAXIM Theaters und das Rumpforchester surfen unter der Regie von Laura Huonker durch das umfangreiche Universum des alten Engländers. Arien singend, rappend, akkordeonseufzend, tangotanzend, schreiend und lachend spielt sich die interkulturelle Künstlertruppe mehrsprachig durch die universalen Fragen, Freuden und Leiden der Menschen.

Mit ansteckender Spiellust und beeindruckendem Können kreieren die Darstellenden und Musiker Bilder und Räume, von denen sich, kulturunabhängig, jeder und jede bezaubern lassen kann. Auch ohne Shakespeares Gesamtwerk im Kopf zu haben.

To see or not to see? Wer nicht hingeht ist selbst schuld"

 

Bilderreich, sinnlich und komisch

Figuren und Fragmente aus den bekanntesten Szenen aus Shakespeares Theaterstücken verschmelzen - musikalisch unterstützt - zu einem Ganzen.

Mit dem Rumpforchester singen und erzählen die SpielerInnen des MAXIM Theaters in den unterschiedlichsten Sprachen über Liebe, Angst, Hass und den Tod. Über die urmenschlichsten Gefühle, die wir alle kennen, unabhängig des kulturellen Hintergrundes...über Landesgrenzen hinweg. 

SHAKESPEARE TRANSIT - eine theatralische Anti-Oper im Kosmos von William Shakespeare. Sie spielt mit den Vernetzungen, Widersprüchen und kulturellen Transitionen des globalisierten Planeten. 

Konzept/Regie Laura Huonker

Das Ensemble Pedro Altamirano, Romina Bogdanovic, Hilal Bozok, Lica Doda, Xhuljana Doda, Ahmed ELsalameh, Alexander Flückiger, Birgit Ines Kohler, Reme Othman, Ana Rodrigues, Fabio Serafini, Justyna Siwiec, Manuel Zuber

Das Rumpforchester Pedro Altamirano (Akkordeon), Laura Huonker (Cello), Lukas Huonker (Gitarre), Jorge Komotar (Percussion), Rea Claudia Kost (Stimme), David Lorenzo Mourin (Gitarre), Noah Oliel (Bass, Drums)

Premiere war am 14. Juni 2017 in der Alten Kaserne, Kanonengasse 16, 8004 Zürich
Weitere Vorstellungen: 15./21./22./28./29. Juni 2017 sowie am 7. Juli 2017 im Rahmen des Kulturfestivals "Pas de Probème!" im Kulturmarkt, Aemtlerstrasse 23, 8003 Zürich

Tickets Fr. 25.-/15.- (ermässigt). Reservationen 077 441 62 89 / buero@maximtheater.ch

1./2./3. Dezember 2017 im MAXIM Theater, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich

 

Fotos 2 und 3: Piero Weber

Fotos 1, 4 und 5: Dominik Meier

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