V-DAY ZÜRICH

 

„A Memory, A Monologue, A Rant and a Prayer“

 

 

Master und Bachelor Theater der ZHdK zu Gast im MAXIM Theater

 

Seit 20 Jahren thematisiert der V-Day weltweit Gewalt an Frauen und unterstützt lokale Organisationen in ihrer Arbeit dagegen.

 

Mit ihrer Produktion der Textsammlung „A Memory, A Monologue, A Rant and a Prayer“ richten StudentInnen der ZHdK den Fokus zum Thema Frauen und Gewalt auf ihre Lebensrealität und ihre persönlichen und gesellschaftlichen Erfahrungen. Denn manchmal liegt das Grausame eben nicht in sicherer, exotischer Ferne, sondern direkt vor unserer Nase.

17. Februar 2018 18 Uhr

18. Februar 2018 21 Uhr

 

MAXIM Theater, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich



THE STORY OF A TIGER

 

This is a one man’s journey with a myriad faces. The story begins with a demonstration in Malawi. People rally against corruption, police brutality and nepotism. The demonstration turns into a revolt and a demonstrator gets shot in the leg. He flees into a cave, where he meets a tigress and a cub. What appears to be a threat at first turns out to be an encounter of affection and a source of strength. Recovered from his injuries, he returns to the city with new courage and determination to wage war against his oppressors with all force available – together with his new allies.

 

Die Geschichte beginnt mit einer Demo in Malawi. Die Bevölkerung versammelt sich gegen Vetternwirtschaft, Korruption und Polizeigewalt. Die Demo wird zum Aufstand und einen Demonstranten trifft eine Kugel im Bein. Er flieht in eine Höhle, wo er eine Tigerin trifft. Was zunächst nach einer Bedrohung aussah, stellt sich als liebevolle Begegnung und Kraftquelle heraus. Sobald er sich von seinen Verletzung erholt hat, kehrt er in die Stadt zurück. Dort nimmt er den Kampf gegen sein Unterdrücker wieder auf – mit wiedergewonnenem Mut, neuer Entschlossenheit und aller Kraft, die ihm zur Verfügung 

02. Februar 2018

Spieler: Mbene Mbunga Mwambene

 

MAXIM Theater, Ausstellunsstrasse 100. 8005 Zürich




THE APEIRON PROJECT

Seit mehreren Jahren setzen sich die Musiker dieser Band zur Aufgabe, Musik in breitem Sinne zu erforschen. Für sie ist Musik nicht eine Frage der Stilrichtung, der Kultur oder der Technik. Musik ist eine Frage der Emotionen. Musik ist die geheime Literatur des reinen Klanges, eine Literatur, welche in ihrer eigenen Sprache eine Geschichte erzählt. 

The Ápeiron Project reist ungehemmt durch die Landschaften der Weltmusik auf der Suche nach Tiefe und Universalität. Mal lassen sie eine irische Bouzouki nach arabischer Zither klingen, mal führen sie eine Sitar ins mexikanische Huapango. In ihrem Grunde besteht die Musik aus Schwingungen, welche die Faser des Körpers unvermittelt berühren; in ihrem Grunde ist Musik das Unausgesprochene. Genau das sucht The Ápeiron Project, und zwar durch eine Instrumentenpalette von Sitar bis Erhu, durch dichterische, philosophische Texte und durch Gesang von Klassik bis Flamenco.

The Ápeiron Project presentiert wieder ein multiinstrumentales Konzert originaler Musik mit mexikanischem Hauch, keltischen Nuancen, indischen Spuren und nordeuropäischen Harmonien.

27. Januar 2018

 

Infos unter:

www . the - apeiron - project . net

 

MAXIM Theater, Ausstellunsstrasse 100. 8005 Zürich



POINT DE SUSPENSION

et

MISS GALWAY

 

Théâtre Nacéo zu Gast im MAXIM Theater

 

Point de Suspension:

Une création délirante où le public est mis au centre de l'appareil théâtral. Une expérience unique et jouissive.

 

Miss Galway:

Dans un petit village paumé d'Irlande, une mère et sa fille vivent en huis clos et s'empoisonnent la vie au fil des jours et de la pluie incessante...

24. und 26. Januar 2018

 

Theater in französischer Sprache

 

Regie: Olivier Sanquer

 

MAXIM Theater, Ausstellunsstrasse 100. 8005 Zürich



LE TEMPS DES SIRÈNES

Un huis clos tragicomique et endiablé, rythmé de chansons

chorégraphiées, qui nous plonge dans l’univers palpitant de la

vie d’artistes. Ce spectacle instille aussi, insidieusement, l’angoisse perpétuelle de déjouer les pièges de l’immigration féminine, un univers où le contrat «d’artiste de cabaret » est une porte ouverte à la prostitution et à l’esclavage sexuel.

Malgré la crise économique, la croyance en l’Eldorado européen perdure, incitant de nombreux migrants à traverser les frontières, les mers et les océans, prêts à tout pour se forger un avenir meilleur. À quel prix ?

 

Infos: www.apsaras.ch

13. Januar 2018

 

Theater in Französischer Sprache

  

Direction artistique: Silvia Barreiros

Texte: Olivier Chiacchiari

Mise en scène: Georges Barthoulot

Direction musicale: Ondina Duany

Chorégraphies: Jesus Gonzalez

Jeu: Silvia Barreiros et Margarita Sanchez

Costumes: Maria Galvez

Sénographie: Michel Faure

 

MAXIM Theater, Ausstellunsstrasse 100. 8005 Zürich