REVENIR

Ein Film (83'/2018) von David Fedele und Kumut Imesh im Rahmen von Zwischenräume

Seit Jahren werden die Geschichten von westafrikanischen MigrantInnen durch die Augen ausländischer JournalistInnen erzählt. Jetzt gibt es eine Geschichte von innen.

Revenir, ein kontroverses Filmexperiment, das Kumut Imesh, einen in Frankreich lebenden Geflüchteten von der Elfenbeinküste zurück auf den afrikanischen Kontinent gehen lässt - diesmal jedoch mit einer Kamera in der Hand. Alleine

verfolgt er seine Fluchtroute und dokumentiert den menschlichen Kampf für Freiheit und Würde auf einer der gefährlichsten Migrationsrouten der Welt. (83'/2018)

Anschliessend Gespräch mit den beiden Filmemachern David Fedele und Kumut Imesh.

Unterstützt von Solinetz und Alarmphone. Link: revenirfilm.com

7. September

MAXIM Theater, Ausstellungsstr. 100, 8005 Zürich



SICHERE FLUCHTWEGE FÜR ALLE - FILM- UND INFOABEND

FILMABEND

Gezeigt wird der Film "Iuventa" (2018/92'), der die Arbeit von JugendRettet auf dem Wasser und an Land dokumentiert. Er gewährt einen Einblick in die Arbeit von zivilen Seenotrettungsprojekten.

Nach dem Film gibt es einen kurzen Infoblock mit

Aktivist*innen über die derzeitige Situation und die zunehmende Kriminalisierung ihrer Arbeit. Der Eintritt ist auf kollektenbasis, wobei alle Einnahmen an entsprechende Projekte fliessen.

Am Tag danach findet um 14:00 Uhr die Demo

„Seebrücke – schafft sichere Häfen“ statt, die sichere Fluchtwege und ein solidarisches Zürich fordert.

31. August 

 

MAXIM Theater, Ausstellungsstr. 100, 8005 Zürich



SOMMERCOCKTAIL

ZUM START INS PROGRAMM
WS 2018 / DILEMMA

 

Zum Start ins kommende Semester laden wir herzlich zu Infos zum Programm, zu coolen Drinks, Musik und zu "Dilemma", Input-Theaterstück mit Katia Franco Hofacker rund um die Frage, wo wir handeln sollen, ein.

24. August

MAXIM Theater, Ausstellungsstr. 100, 8005 Zürich



INTENSIV CLOWN WORKSHOP

WORKSHOP

 

Jeder von uns wird mit einem “inneren” Clown geboren. Mit einer Kraft, die intensiv und ungetrübt ist, solange wir Kinder sind, und

die mit den Jahren verstaubt aber nie verschwindet. In diesem Workshop möchten wir versuchen den “inneren” Clown wiederzufinden und mit unseren kindlichen und naiven

Eigenschaften, unseren Stärken und Schwächen wieder Kontakt aufzunehmen und diese bewusst zu genießen. Der Workshop ist gleichermassen für Anfänger, als auch für Teilnehmer mit

Erfahrung geeignet. Der Workshop wird zertifiziert.

28. und 29. Juli

MAXIM Theater, Ausstellungsstr. 100, 8005 Zürich



WERKSCHAU DEUTSCHKURSE

WERKSCHAU

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der "Singend und Spielend Deutsch Lernen"-Trainingskurse zeigen, was sie während dem Semester gelernt haben und geben Einblick in ihr Können. Anschliessend Apéro.

14. Juli

 

Leitung: Daniel Koller/Franziska Gugger
Vera Briner 

 

MAXIM Theater, Ausstellungsstr. 100, 8005 Zürich



STO TE NEMA?

WANDERGDENKMAL ZU GAST IN ZÜRICH 

 

Das nomadische Denkmal „Što Te Nema“ („Warum bist du nicht da?“) wandert seit 2006 jedes Jahr in eine andere Stadt in Europa und den USA. Dieses Jahr wird Zürich als Austauschplattform genutzt, um mit Menschen verschiedenster kultureller Hintergründe aus Zürich das Kaffeetassen-Denkmal zu errichten. Dazu werden 75’000 Porzellan-Kaffeetassen mit Kaffee befüllt und zu einem Denkmal aufgebaut. So wird ein Zeichen gegen Intoleranz, Verdrängung und Gewalt gesetzt.

Wir freuen uns auch Dich als Besucher oder als Freiwilligen!

11. Juli 

Helvetiaplatz, 8004 Zürich



BLOOD IN THE MOBILE
FILM ZUR KONZERN-VERANTWORTUNGS
INITIATVE

ZWISCHENRÄUME
zur Konzernverantwortungsinitiative

 

Die Regionalgruppe Zürich der Konzernverantwortungsinitiative zeigt den Film „Blood in the Mobile“, welcher die Probleme bezüglich Menschenrechte und Umwelt des Rohstoffabbaus thematisiert. Die Gruppe stellt die Konzernverantwortungsinitiative, welche diese Missstände bekämpfen will, vor und lädt die Besucher zum Austausch ein.

 

Der Film beleuchtet die Thematik des Abbaus von Rohstoffen wie Coltan im Kongo, die für die Handy-Herstellung benötigt werden: Dokumentiert werden menschenunwürdige Arbeitsbedingungen, häufig Kinderarbeit, ungesicherte Minen - und ein Krieg, der dadurch finanziert wird. Der Regisseur konfrontiert Handyunternehmen mit seinen Aufnahmen, um herauszufinden, ob diese Bedingungen bekannt sind und was dagegen unternommen wird. (Dauer: 82 Minuten, Regie: Frank Piasecki Poulsen)

6. Juli

MAXIM Theater, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich



STIMMEN VON DORT

PERFORMATIVES TANZTHEATER

OCEAN ART ACADEMY AUS DEM IRAK ZU GAST IM MAXIM Theater

 

Berichte aus dem Grab, von einem Leben des Zurücklassens, der Zerstörung und der Kreation. Die vier Tänzer der Bagdader Theatergruppe "Ocean Art Academy" nähern sich einer Stadt, die täglich dem Tod gegenübersteht. Sie wagen einen intensiven und verstörenden Blick auf die irakische Realität und deren Veränderung durch Krieg, Verbrechen und Terrorismus.

Die rituelle Tanzperformance Stimmen von dort setzt das Thema in einen historischen Kontext. Die Zersetzung des heutigen Irak wird in Bezug zur persischen Mythologie und zur sumerischen Geschichte Mesopotamiens gestellt. Sie ist der Versuch, durch intensive körperliche Arbeit das Irakische Theater und die Irakische Kultur zu verstehen und weiterzuentwickeln.

 

28. Juni

 

Tanz: Ather Ismail, Zine-El-Abidin Ali, Asaad Majed, Murtade Ali

Inszenierung: Murtada Ali

Dramaturgie: Ali Daim


MAXIM Theater, Ausstellungsstr.100, 8005 Zürich



"AZAZEL" VON SHAHIN NAJAFI

ZWISCHENRÄUME - Buchvernissage

 

Der Musiker Shahin Najafi aus dem Iran stellt sein neues Buch "Azazel" mit gesammelten Gedichten vor. Es lesen der Autor Shahin Najafi und der Lektor Tinouche Nazmjou auf Persisch und französisch unter der Begleitung von

Klavierspieler Adriano Wachowiak Das Buch wurde auf Persisch geschrieben, ins Französische übersetzt und vom Verlag Naakojaa publiziert. 

 

شاهین نجفی موزیسین ایرانی کتاب شعری به نام ازازیل به دو زبان فارسی و فرانسوی را توسط انتشارات ناکجا منتشر کرده است. روز یکشنبه۲۴.۰۶.۲۰۱۸  نجفی به همراه تینوش نظم‌جو تعدادی از اشعار کتاب را با همراهی پیانوی آدریانو واخوویاک از رو می‌خوانند

 

www.yarsan.ch

24. Juni

MAXIM Theater, Ausstellungsstr. 100, 8005 Zürich



MÉLODIE DU MALHEUR

THÉATRE NACÉO ZU GAST IM
MAXIM Theater

 

La descente aux enfers d'une femme seule, au petit matin elle ne parlera plus. Mais avant de se taire, elle égrène la liste de médicaments à prendre, des rages enfoules et des colères que

rien n‘apaisera plus.

15. und 16. Juni

 

Theater in französischer Sprache

 

Regie: Création collective

MAXIM Theater, Ausstellungsstr. 100, 8005 Zürich

 



"BUEN VIVIR", DAS RECHT AUF EIN GUTES LEBEN

UTOPIEN BRAUCHT DER MENSCH II

 

Mit Alberto Acosta, Visionär, Ökonom, Politiker und der Grupo Sal.

Alberto Acosta, international anerkannter Ökonom und Politiker aus Ecuador ist der bedeutendste Verfechter des indigenen Konzepts "Buen Vivir". Es propagiert – neben einem Leben im Einklang mit der Natur – eine neue "Ethik der Entwicklung", ein soziales und solidarisches Wirtschaften und eine Veränderung im Lebens- und Politikstil.

Acosta beschäftigt sich mit den grundlegenden Überlegungen des Konzepts des "Guten Lebens". Vor welche Herausforderungen stellt es uns? Welche Chancen bietet es uns? Er entwirft Szenarien einer gerechten Zukunft und stellt sie

zur Diskussion, befeuert durch die Grupo Sal.

 

Eine Koproduktion mit der Kirche Offener St. Jakob.

13. Juni 

 

Kirche Offener St. Jakob, Stauffacherstrasse 8, 8004 Zürich



KANN DENN LIEBE SÜNDE SEIN?

ROSA CHOR ZU GAST im MAXIM Theater

Der Chor ROSA singt im Programm "Kann denn Liebe Sünde sein?" schillernde Schlager aus den wilden 20ern gepaart mit musikalischen Raritäten aus der damaligen lesben- und Schwulenszene. Darunter die erste Schwulenhymne "Das Lila Lied". Begleitet wieder vom Streichquartett ROSA-Saiten!

25. Mai

MAXIM Theater, Ausstellungsstr. 100, 8005 Zürich



STYLE EN EXERCICES III

THÉATRE NACÉO ZU GAST IM 
MAXIM Theater

 

Une bande de joyeux lurons décident de se raconter la même histoire de mille manières différentes. Une histoire d'autobus, de parc Monceaux, de feutre mal ajusté...
Nacéo boucle sa trilogie parisienne avec une nouvelle succession de textes plus loufoques les uns que les autres.


18./19. Mai

Theater in französischer, italienischer, englischer und deutscher Sprache.

 

Regie: Création collective

 

MAXIM Theater, Ausstellungsstr. 100, 8005 Zürich



HOFgesang

DER INTERGALAKTIOSCHE CHOR IM RAHMEN VON HOFgesang

 

HOFgesang macht darauf aufmerksam, dass den Höfen eine bedeutende soziale Funktionen zukommt: Allein schon der bewusste Umgang mit der gemeinsamen Nutzung kann sich positiv auswirken auf die nachbarschaftlichen Beziehungen und damit auf die soziale Integration. Das Hinterhofsingen hat das Ziel, die einladenden Höfe zu feiern und zu beleben.

12. Mai 

Hinterhof MAXIM Theater, Ausstellungsstr. 100, 8005 Zürich



TANZFABRIK

TANZGRUPPE AUS DEM WERKSTATT_LABOR

Die Tanzperformance "Tanzfabrik" macht auf künstlerische Weise auf die Rechte der Arbeiterinnen auf der ganzen Welt aufmerksam. Hintergrund ist eine politische Initiative, die Schweizer Unternehmen verpflichten will, die Menschenrechte und Umweltstandards auch in Ländern wie dem Kongo oder Peru zu respektieren (Abstimmung voraussichtlich Ende 2018).

Auftritte am:
6. Mai 2018 um 14 und 16 Uhr im Rahmen von Zürich Tanzt

15. Mai 2018 um 18. 30 Uhr im Rahmen des AKTIONSMONAT Mai, Offener St.,Jakob



ADAM UND EVA

EINE MAXIM Theater PRODUKTION


VON DER ENTWICKLUNG EINER FILMGESCHICHTE BIS ZUR REALISATION EINES FILMES: Die Grundlage zu diesem Filmprojekt ist eine eigenständig erarbeitete Filmgeschichte zum Thema „Verantwortung“, die in einem 4 monatigen Prozess mittels gemeinsamer Figurenentwicklung und Improvisationen entwickelt wurde. Darauzs entsand der Film ADAM & EVA.

Parallel dazu fanden Workshops zum Spielen vor der Kamera statt. Die Dreharbeiten zum Film fanden im Herbst 2017 statt.

4. Mai 2018

  

Leitung Drehuhbuchentwicklung und
Regie: Thomas Hess

Kamera: Jan Weisenfels 

Schnitt: Diana Frei  

Mitwirkende: Nestor Fals, Zenia Jusbor, 
Gauillaume Martinez, Lilith Khaleidan, Nilifer Raschle, Lita Schärer, Enrico Zani.



COMBATTETE!

DER CHOR kultur&volk zürich ZU GAST IM MAXIM Theater

 

Unentbehrliche Lieder über Migration - Überleben - Widerstand: Lieder aus dem Repertoire von kultur & volk im Kontext der weltweit desaströsen Situation von 65 Millionen Geflüchteten und Vertriebenen (geschätzte Zahl der Vereinten Nationen/UNHCR).
Das Programm „Combattete“ ist eine musikalische Einladung zu handeln und nicht länger gleichgültig zu verharren.

Durch die Inszenierung begleiten uns aussagekräftige Zitate von Kindern und Jugendlichen auf der Flucht, die ketzerische und rebellische Poesie von Daniil Charms und solistische und improvisatorische Interventionen der Geigerin Andrea Kirchhofer.

14. / 15. April

MAXIM Theater, Ausstellungsstr. 100, 8005 Zürich



FÎLM LE KURDISTANAWA
FILME AUS KURDISTAN

ZWISCHENRÄUME

 

Der kurdische Regisseur Khusraw Mostafanejad zeigt seine Filme: Die Ritter (18’) handelt vom Widerstand gegen das islamische Regime mit den Mitteln der Kunst. Wie lassen sich Dichtung und Kunst mit den Waffen vereinen? Down by Islamic state (56’) erzählt vom Leben während Assads Regimes, dem Krieg in Syrien und der Flucht. in kurdischer Sprache mit Untertiteln in Deutsch und Englisch.

6. April 2018, 20 Uhr

MAXIM Theater, Ausstellungsstr. 100, 8005 Zürich



LET'S DANCE

 

THÉATRE NACÉO ZU GAST IM 
MAXIM Theater

 

Une création ludique et drôle sur l‘universalité et la simplicité de la danse.

23. März 2018, 20.30 Uhr

 

Theater in französischer Sprache

 

Regie: Oliver Sanquer

 

MAXIM Theater, Ausstellungsstr. 100, 8005 Zürich



RENNEN MIT DEM WIND 

ZWISCHENRÄUME - Lesung und Konzert

 

Samira Darby und Romina Bogdanovic lesen ausgewählte Texte aus «Rennen mit dem Wind». Samira, Gesang, und Motoko, Keyboard, lassen die zu den Texten passenden Songs und Melodien erklingen.

 

«Dies ist meine Geschichte, die Geschichte eines schwarzen Mädchens aus der ländlichen US-amerikanischen Kleinstadt St. Stephen auf seinem Weg hin zur Frau, Ehefrau und Mutter in Zürich. Es ist eine etwas sprunghafte Sammlung von Geschichten, die in meiner Erinnerung haften geblieben sind. Es ist eine Reise voller Probleme und Sorgen, aber auch voller Freude, Abenteuer, Spiritualität und wertvollen Erfahrungen, begleitet vom Wind, inspiriert von der Schönheit des Tanzes und der Kraft der Musik.»

16. März 2018, 20 Uhr

 

Lesung und Konzert (Jazz, World, Pop, Soul)

 

Samira Darby: Sängerin, Autorin, Perkussion

Motoko Matsushita: Keyboard

Romina Bogdanovic: Schaupielerin


MAXIM Theater, Ausstellungsstr. 100, 8005 Zürich



COMMUNITY PROJEKT IN AUZELG

Mit diesem Projekt hat das MAXIM das Zentrum der Stadt Zürich verlassen und die Reise in das kleine Aussenquartier Auzelg - eine grüne Oase am Rande Zürichs, gelegen zwischen Autobahn und Kehrichtverbrennungsanlage - in Zürich-Schwamendingen angetreten mit dem Ziel, ein Community-Projekt mit Musik und Tanz durchzuführen, das Kinder anspricht.

Ab März 2018 startete das Projekt und erreichte wöchentlich 12-15 Kinder (9-11 J), die teilnahmen.

Die beiden Leitenden, Urbain Guiguemdé und Sylvie Fröhlicher haben einen niederschwelligen

Ansatz gefunden, der mit Rhythmus, Tanz, Trommelmusik und afrikanischen Masken zu einem ausdrucksvollen Ergebnis führte.

Die Abschlussveranstaltung fand am 7. Juli am "Auzelger" Quartierfest statt und zog ein grosses

Publikum von rund 300 Personen an. 

 

März bis Juli 2018

Leitung: Sylvie Fröhlicher und Urbain Guiguemdé

Quartier-Baracke Auzelg, Opfikonstrasse 25, 8050 Zürich



UTOPIEN BRAUCHT DER MENSCH

 

 

Die Diskussion ist eröffnet - mit offenem Ausgang.

UTOPIEN BRAUCHT DER MENSCH I

 

IMAGINE – ein Blick in die Zukunft.

von Tamara Funiciello 

 

Den aktuellen Zustand der Welt zu beklagen ist auf Dauer langweilig - Utopien sind spannender! Wir öffnen das MAXIM für Menschen mit Visionen, zum gemeinsamen Nachdenken und versprechen uns ein Weiterdenken!

 

Es ist ein Versuch, aus dem aktuellen Pessimismus herauszukommen, mit einem freien Blick auf mögliche Perspektiven und gesellschaftliche Visionen, über Grenzen und verschiedene Kulturen. 

28. Februar 2018, 20 Uhr

 

MAXIM Theater, Ausstellungsstr. 100, 8005 Zürich



V-DAY ZÜRICH

 

„A MEMORY, A MONOLOGUE, A RANT AND A PRAYAR“

 

MASTER AND BACHELOR THEATER DER ZHdK ZU GAST IM MAXIM THEATER

 

Seit 20 Jahren thematisiert der V-Day weltweit Gewalt an Frauen und unterstützt lokale Organisationen in ihrer Arbeit dagegen.

 

Mit ihrer Produktion der Textsammlung „A Memory, A Monologue, A Rant and a Prayer“ richten StudentInnen der ZHdK den Fokus zum Thema Frauen und Gewalt auf ihre Lebensrealität und ihre persönlichen und gesellschaftlichen Erfahrungen. Denn manchmal liegt das Grausame eben nicht in sicherer, exotischer Ferne, sondern direkt vor unserer Nase.

17. Februar 2018, 18 Uhr

18. Februar 2018, 21 Uhr

 

MAXIM Theater, Ausstellungsstr. 100, 8005 Zürich



THE STORY OF A TIGER

 

THE STORY OF A TIGER ZU GAST IM MAXIM Theater

 

This is a one man’s journey with a myriad faces. The story begins with a demonstration in Malawi. People rally against corruption, police brutality and nepotism. The demonstration turns into a revolt and a demonstrator gets shot in the leg. He flees into a cave, where he meets a tigress and a cub. What appears to be a threat at first turns out to be an encounter of affection and a source of strength. Recovered from his injuries, he returns to the city with new courage and determination to wage war against his oppressors with all force available – together with his new allies.

 

Die Geschichte beginnt mit einer Demo in Malawi. Die Bevölkerung versammelt sich gegen Vetternwirtschaft, Korruption und Polizeigewalt. Die Demo wird zum Aufstand und einen Demonstranten trifft eine Kugel im Bein. Er flieht in eine Höhle, wo er eine Tigerin trifft. Was zunächst nach einer Bedrohung aussah, stellt sich als liebevolle Begegnung und Kraftquelle heraus. Sobald er sich von seinen Verletzung erholt hat, kehrt er in die Stadt zurück. Dort nimmt er den Kampf gegen sein Unterdrücker wieder auf – mit wiedergewonnenem Mut, neuer Entschlossenheit und aller Kraft, die ihm zur Verfügung 

02. Februar 2018

Spiel: Mbene Mbunga Mwambene

 

MAXIM Theater, Ausstellungsstr. 100. 8005 Zürich



THE APEIRON PROJECT

THE ÁPERON PROJECT ZU GAST IM MAXIM Theater

 

Seit mehreren Jahren setzen sich die Musiker dieser Band zur Aufgabe, Musik in breitem Sinne zu erforschen. Für sie ist Musik nicht eine Frage der Stilrichtung, der Kultur oder der Technik. Musik ist eine Frage der Emotionen. Musik ist die geheime Literatur des reinen Klanges, eine Literatur, welche in ihrer eigenen Sprache eine Geschichte erzählt. 

The Ápeiron Project reist ungehemmt durch die Landschaften der Weltmusik auf der Suche nach Tiefe und Universalität. Mal lassen sie eine irische Bouzouki nach arabischer Zither klingen, mal führen sie eine Sitar ins mexikanische Huapango. In ihrem Grunde besteht die Musik aus Schwingungen, welche die Faser des Körpers unvermittelt berühren; in ihrem Grunde ist Musik das Unausgesprochene. Genau das sucht The Ápeiron Project, und zwar durch eine Instrumentenpalette von Sitar bis Erhu, durch dichterische, philosophische Texte und durch Gesang von Klassik bis Flamenco.

The Ápeiron Project presentiert ein multiinstrumentales Konzert originaler Musik mit mexikanischem Hauch, keltischen Nuancen, indischen Spuren und nordeuropäischen Harmonien.

27. Januar 2018

 

Infos unter:

www.the-apeiron-project.net

 

MAXIM Theater, Ausstellungsstr. 100. 8005 Zürich



POINT DE SUSPENSION

et

MISS GALWAY

 

THÉATRE NACÉO ZU GAST IM 
MAXIM Theater

 

Point de Suspension:

Une création délirante où le public est mis au centre de l'appareil théâtral. Une expérience unique et jouissive.

 

Miss Galway:

Dans un petit village paumé d'Irlande, une mère et sa fille vivent en huis clos et s'empoisonnent la vie au fil des jours et de la pluie incessante...

24. und 26. Januar 2018

 

Theater in französischer Sprache

 

Regie: Olivier Sanquer

 

MAXIM Theater, Ausstellungsstr. 100. 8005 Zürich



LE TEMPS DES SIRÈNES

COMPAGNIE APSARA ZU GAST IM MAXIM Theater

 

Un huis clos tragicomique et endiablé, rythmé de chansons

chorégraphiées, qui nous plonge dans l’univers palpitant de la vie d’artistes. Ce spectacle instille aussi, insidieusement, l’angoisse perpétuelle de déjouer les pièges de l’immigration féminine, un univers où le contrat «d’artiste de cabaret» est une porte ouverte à la prostitution et à l’esclavage sexuel.

Malgré la crise économique, la croyance en l’Eldorado européen perdure, incitant de nombreux migrants à traverser les frontières, les mers et les océans, prêts à tout pour se forger un avenir meilleur. À quel prix ?

 

Infos: www.apsaras.ch

13. Januar 2018

 

Theater in Französischer Sprache

  

Direction artistique: Silvia Barreiros

Texte: Olivier Chiacchiari

Mise en scène: Georges Barthoulot

Direction musicale: Ondina Duany

Chorégraphies: Jesus Gonzalez

Jeu: Silvia Barreiros et Margarita Sanchez

Costumes: Maria Galvez

Sénographie: Michel Faure

 

MAXIM Theater, Ausstellungsstr. 100. 8005 Zürich