2016


 

ERITREISCHE KAFFEE-ZEREMONIE

 

FREMDES ERLEBEN

ZWISCHENRÄUME

 

Buna Dabo naw - Kaffee ist unser Brot. Dieses eritreische Sprichwort verrät welch zentrale Rolle dem Kaffee in der eritreischen Kultur zugesprochen wird. Kaffeezeit bedeutet Geselligkeit. Gleichzeitig ist die traditionelle Kaffeezubereitung aber auch Ausdruck von Respekt, Stolz und Leidenschaft. 

Eritreische Frauen und Männer haben uns eingeladen, die Kaffeezeremonie von Nahem zu erleben. 

Am 17. Dezember um 17.00

 

MAXIM THEATER, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich



 

WIR SCHWEIGEN NICHT LÄNGER! 

 

ANTIRASSISTISCHE GESPRÄCHSRUNDE

ZWISCHENRÄUME

Schläge, Demütigungen, Racial Profiling und institutioneller Rassismus der Justiz sind für Menschen mit dunkler Haut eine alltägliche Realität in der Schweiz. 

Der Historiker Kijan Espahangizi moderiert eine Runde von (weiteren) Alltagsexperten zum Thema Racial Profiling und Rassismus. Eine Veranstaltung gegen das Verdrängen der Realität, mit Denkansätzen für eine antirassistische Schweiz und mit einer trotzig-hoffnungsvollen Party zum Schluss.

Gesprächsrunde  und Konzerte u.a. mit Roland Mesidor (E-Geige), dem King Kora Trio und Party mit DJ Bala

Eine gemeinsame Veranstaltung von Allianz gegen Racial Profiling, Autonome Schule Zürich ASZ und MAXIM Theater

 

16. Dezember 2016 

 

MAXIM THEATER, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich



 

ANTI-SEXISTISCHES

 FORUM-THEATER

 

ZWISCHENRÄUME

Bild. Macht. Mensch: Rollensichten. Hast Du deine Rolle gesichtet? Geschlechterstereotypen beeinflussen unsere Wahrnehmung und Verhaltensweisen, widerspiegeln sich im öffentlichen und privaten Raum, prägen Darstellungen und bestimmen die geschlechtsspezifische Sozialisierung. Vom 25. November bis zum 10. Dezember treten im Rahmen der Kampagne <16 Tage Gewalt an Frauen> Menschen- und Frauenrechtsorganisationen, Fachstellen, Frauenhäuser, Selbstverteidigungsvereine und Opferhilfestellen gemeinsam an die Öffentlichkeit. Sie machen auf das Thema Gewalt an Frauen aufmerksam und zeigen auf, was dagegen unternommen wird.

Die Theatergruppe herrlich_dämlich präsentiert ein Forumtheaterstück, in dem Rollenklischees aufgerollt, abgerollt und entrollt werden. Als ZuSchauspielerIn kannst auch Du dazu beitragen Stereotype aufzubrechen und zu hinterfragen.

Leitung: Janna Mohr

SpielerInnen: Alexandra Capaul, Christina Galli, Irina Amstutz, Marco Braun, Milene Breu, Nuria Sánchez, Sämi Assir

 

2. Dezember 2016 

 

MAXIM THEATER, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich

 



 

MEISTER UND SCHÜLER IM KONZERT

 

IRANISCHE MUSIK

ZWISCHENRÄUME

Hami Motebassem und seine Schüler haben uns mitgenommen in die musikalische Welt des Irans.

Partner: Persischer Kulturverein Setar

 

19. November 2016 

 

MAXIM THEATER, Ausstellungsstrasse 100,

8005 Zürich

 



 

SA KHANI NAQUIB -

EINE STARKE FRAUENSTIMME 

 

VORTRAG UND MUSIK

ZWISCHENRÄUME

Hapsa Khani Naqib (1891-1953) ist eine bekannte Frauenrechtlerin Kurdistans. Sie setzte sich nicht nur für die Rechte der Frauen ein, sondern auch für die Unabhängigkeit des kurdischen Volks und sie engagierte sich im Kampf gegen den Kolonialismus.

Khalid Ahmed, Kurdistan bringt uns das Leben und Wirken dieser grossen Frau näher. Untermalt mit musikalischen Klängen.

11. November 2016 um 20.00 

 

MAXIM THEATER, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich

 



 

 TOM

 

EINE NACEO PRODUKTION ZU GAST

In französischer Sprache

À l'enterrement de son amant, Tom de Montréal rencontre la mère et le frère du défunt, ce dernier, un redneck viril souhaite cacher leur relation. Un huis clos angoissant où les personnages sont rongés par des peurs intérieures auto-destructrices.

Regie: Olivier Sanquer

 

4. und 5. November 2016 um 20.00

 

MAXIM THEATER, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich



 

FUTURE ON AIR

 

RADIOPRODUKTION UND LIVE AUS DEM MAXIM & ON AIR AUF RADIO LOTRA, 97,5 MHZ

Wie tönt die Zukunft? Was haben uns die Menschen von 2033 zu sagen? Die Radiogruppe des MAXIM hat genau hinge-hört und mit dem Mikrofon in der Hand Ideen, Zukunftsträume und

–ängste und bunte Utopien gesammelt. Ihre

Radio-sendung nimmt die HörerInnen mit auf eine Zukunftsreise, die zum Träumen und Hinterfragen animiert. 

„Ich habe einen Traum!“ (Martin Luther King) In seiner berühmten Rede, die er 1963 hielt, beschreibt King die Hoffnung auf Gleichstellung aller Menschen, die Hoffnung auf eine Welt ohne Rassendiskriminierung und auf eine Welt, die von Freiheit und Gerechtigkeit geprägt ist. Es ist ein Traum, eine Vision, dass sich Toleranz durchsetzt und die Vernunft siegt über Hass und Gewalt. Der Traum vom Ende des Hassens. „Ich habe einen Traum!“ Der Wunsch, den fast alle Menschen miteinander teilen, ist in Frieden leben zu können, genügend zu essen, ein Dach über dem Kopf zu haben; ein Traum einiger ist, ein abenteuerliches, ein interessantes Leben zu führen; der Traum weniger ist, die Welt verändern zu wollen. Wo müsste man ansetzen, um Visionen für eine gerechtere Welt zu entwickeln? Wir sind nicht zu einer ungewollten Zukunft verdammt. „Solange wir Träume haben, leben wir. Solange wir leben, geben uns Träume Hoffnung. Solange es Hoffnung gibt, haben wir keine Angst vor der Zukunft. Die Zukunft liegt in unseren Händen“. (Petra Heierhoff)

Unterstützt von Stiftung für Radio und Kultur Schweiz/srks

 

Am 17. September von 13.00 - 14.30 und am

28. September von 19.00 - 20.00

 



 

CHIMAMANDA UND DARÜBER HINAUS

 

BLASH LIEST IM RAHMEN VON

ZÜRICH LIEST' 16 

ZWISCHENRÄUME

BlackShe liest kurze eigene Texte und Texte ihrer Lieblingsautorinnen, die für sie als Schwarze Frauen in einer mehrheitlich weiss geprägten Welt bedeutsam sind. Präsentiert werden verschiedene belletristische Texte und Gedichte von Schwarzen Frauen aus der Diaspora mit Schwerpunkt auf Europa.

Eine Frau, die vor Angst, ihr Ärger könnte Wut zum Ausbruch bringen, gelähmt ist. Die Schönheit Afrikas, die nicht ihre ist, aber der sie sich zugehörig fühlt. Das Mädchen, das blauäugige weisse Puppen zerstört. Die Frau mit den Cheerleader-Beinen, die dem Tode überlassen wird. Und die ganzen Fragen...? Die haben sie alle schon lange beantwortet...!

BlackShe liest kurze Texte unter anderen von: Chimamanda Ngozi Adichie, May Ayim, Nikky Finney, Luzia Gomes, Zora Neale Hurston, Lala Lima, Audre Lorde, Toni Morrision, Peggy Piesche, Jazzmin TutumBlackShe in Kooperation mit der Buchhandlung im Volkshaus und dem MAXIM Theater

 

26. Oktober 2016

 

MAXIM THEATER, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich



 

ALATI - PERFORMANCE

 

Alati presents images of lost and newly born identities, by blending one's own mother tongue, senses, and everyday life movement.

Questions as: What is tradition? Are we all foreigners? Will we ever integrate? are posed.

Parts of this research are brought on stage, presenting "segments" that stand autonomously, but if seen from a different angle are also connected to each other. 

Alati, blends all flavors into a "collective one", but also lets the particular, unique value of each one of them reveal.

Concept/Artistic direction: Eleni Mylona

Von und mit Performer des MAXIM Theaters: Annekatrin Becher, Pierre Morgades, Ana Otero, Natalia Paxinou.

Acting: Susana Gutierrez

Video: Anna Fischer

 

Event Organisers hosting the performance : 

Griechische Gemeinde Zürich - Konzeptbüro der Roten Fabrik

Am 4. Juni 2016 im Fabriktheater in der Roten Fabrik

Am 21. Oktober 2016 mit anschliessendem Diskussionsforum mit Fragen zu Identität, Integration und Desintegration im MAXIM Theater. 

Leitung Evangelos Tsempelis (Stillpoint Zürich). 



 

MAXIM WIRD GEHÖRT

FREITAGS-HÖRLOUNGE 2 

 

SONOHR FESTIVAL

Träume, Hoffnung, Zukunft aus dem Programm des sonOhr Festivals. Präsentiert und moderiert von sonOhr Festival.

Das sonOhr Festival veranstaltet seit sechs Jahren ein Festival für Hörspiele, Feature, Reportagen und Audiokunst. Mit einer thematischen Auswahl von Hörstücken aus den Programmen vergangener Festivals ist sonOhr erstmals in Zürich zu Gast und lädt zum gemeinsamen Hören und Diskutieren ein: 

EISZEIT Hörspiel von Martin R. Dean und Sabine Grimkowski, 38 min. Fiasko im Jahr 2033: Der Kanton Aargau steht unter Wasser, die wichtigsten Persönlichkeiten sind vorübergehend eingefroren, die letzte Hoffnung: Eine neuartige Verdunstungsmaschine.

LA NÜVLA DA PRA DAVANT Feature von Martin Bezzola, 44 min. Ein paar Dialas solle es in Graubünden noch geben. Doch sie leben gut versteckt, nicht zuletzt, weil sich die Menschen oft zu nahe an sie herangewagt hatten.

23.September 2016 

 

MAXIM THEATER, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich

 


www.oswaldo.ch


 

MAXIM WIRD GEHÖRT

FREITAGS-HÖRLOUNGE 1

 

kLIPP + KLANG HÖRBAR

In der HörBar der Radioschule klipp+klang diskutieren im Podiumsgespräch zum Thema Recht auf Arbeit 

Daniel Stern (WOZ), Tatiana Vieira (Radio X, Koordination Sprachen- und Musikspecials), und Enno Schmidt (Mitgründer der Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen). Sie hören gemeinsam mit den BesucherInnen Beiträge aus dem Audioarchiv der Radioschule klipp+klang. Die BesucherInnen sind eingeladen mit zu diskutieren.

16. September 2016

 

MAXIM THEATER, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich



 

MAXIM WIRD GEHÖRT

INTERGALAK-TISCHER CHOR

 

KONZERT

Sie singen um der Separation von verschiedenen Lebensrealitäten entgegenzuwirken.

Die Sängerinnen und Sänger des Intergalaktischen Chors stammen aus aller Welt, was sich in ihren Liedern reflektiert: vom brasilianischen Forro, nigerianischen Gospel, von kurdischen Widerstandsliedern, russischen Liebesliedern, indischen Mantras bis hin zum Vreneli ab em Guggisberg entgeht ihrem Repertoire nichts. 

10. September um 20 Uhr 

 

MAXIM THEATER, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich



 

MAXIM WIRD GEHÖRT

MUSIK AUS KURDISTAN & MIDDLE EAST

 

KONZERT

Ein tolles Konzert mit zahlreichen begeisterten Gästen!

Kamran (Oud, Gesang), Mansor Beiglar (Duduk, Ney), Kamal Mamle (Daf, Tonbak)

Peter Dietschi (Schlagzeug)

 

9. September um 20 Uhr

 

MAXIM THEATER, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich

 



 

TROMMELWERKSTATT

 

FÜR JUGENDLICHE

20 Jugendliche aus dem Quartier und jugendliche AsylbewerberInnen haben unter der Leitung von Oswaldo de Souza einen Tag lang Trommeln gebaut und sind anschliessend in die Welt des Trommelspiels eingetaucht - ein gemeinsames Spielen & Singen von Liederna uas der Heimat und afrobrasilianischen  Grooves. 

Am 9. September von 11.-16 Uhr im MAXIM THEATER



 

MAXIM WIRD GEHÖRT

TROMMEL-WORKSHOP MIT GECY MARTY

20 Personen haben einen Nachmittag lang eine Einführung in die Kunst des Trommelns mit der Perkussionistin Gecy Marty erhalten.

Gecy Marty ist Initiatorin verschiedener Projekte in der Schweiz und Leiterin der Trommelschule BATUKERO. Dabei ist sie stets geleitet von ihren brasilianischen Wurzeln und einem Blick auf Afrika, der Wiege der Rhythmen Brasiliens.

Anschliessend an den Workshop haben TrommlerInnen aus ihrer Trommelschule BATUKERA ein Konzert gegeben. 

Am 3. September 2016 im MAXIM THEATER



 

MAXIM WIRD GEHÖRT

MOTHERLAND SOUNDSYSTEM

 

URBAN BEATS LIVE: YUGEN BLAKROK (SÜDAFRIKA)       

"Her lyrics are mosaics of social commentary infused with layers of mysticism and consciousness, layered over beautifully dark and lush boom bap backdrops". (Mr. Davey D, hiphopandpolitics.com)

Motherland präsentiert direkt aus dem HipHop Untergrund Johannesburgs: Yugen Blakrok, feat. Kanif the Jhatmaster! Die angesagte Rapperin Yugen Blakrok bringt mit ihrem düster-poetischen Flow die schleppenden Beats von Iapetus Mastermind Kanif zum Brennen. Mit einem Special zu aktuellen musikalischen Strömungen aus Südafrika. 

Am 3. September 2016 im MAXIM THEATER



 

KOCHEN & ESSEN

 

ZWISCHENRÄUME

 

JAPANISCH KOCHEN & ESSEN  - Kocherlebnis und Austausch.

Kana aus Japan führt in die Kunst des Sushi-Machens ein

We keep on cooking and eating around the world for cooking is art and food is culture. This time we landed in Japan together with our japaneese sushi teacher Kana. Culinaric brings people together!

3. Juni 2016 im MAXIM THEATER



 

GRENZWÄRTIG

Grenzen erkennen, Grenzen markieren, Grenzen überschreiten. 8 MAXIM SpielerInnen haben die Möglichkeiten des Theaters und die Schranken der Gesellschaft erforscht: Wie verhalten sich Individualität und Gleichschaltung zueinander? Und was bedeutet es für den Einzelnen, sich den Raum mit Vielen zu teilen? Welche Bedeutung bekommt der Körper im Raum? Welche neuen Gesetze entstehen, wenn sich eine Gruppe immer wieder neu organisieren muss? Unweigerlich verbinden sich diese Fragen auch mit den Lebensbedingungen von 60 Millionen Menschen. In den Flüchtlingslagern – bei uns, an den Grenzen…

Nach dem Vorbild von Augusto Boal lotet die Gruppe INTERVENTIONEN die Grenzen aus, durchbricht sie im Spiel und wir werden zur Frage geführt, was macht die Bühne mit dem Publikum und das Publikum mit der Bühne: Wo endet das Spiel und wo beginnt die Realität?

Leitung: Katia Franco Hofacker, Fabian Kostadinov, Susan Wohlgemuth

SpielerInnen: Pedro Altamirano, Alberto Caslini, Khalil Hamidi, Majid Movasseghi, Marileide Oliveira, Eduardo Pedroza, Kobra Rezae, Svenja Schäfer, Manuel Zuber

 

Am 1. und 2. Juli jeweils um 20 Uhr im MAXIM THEATER



 

STYLES EN EXERCICE

 

EINE NACEO PRODUKTION ZU GAST

COLLAGE DE TEXTES ET CREATONS

In französischer Sprache

Mise en Scène: Olivier Sanquer.

DarstellerInnen: Manuella Berra, Laurent Batiste, Rouslan Kats, Marie Burkart, Amandine Favier, Jonathan Gibs et Sebastien Pruvost

 

27./28. Mai im MAXIM THEATER



 

404 783(+) x SINNE

GESICHTER UND GESCHICHTEN AN DENEN ZÜRICH WÄCHST

Wie schmeckt und riecht Zürich? Wie fühlt es sich an und was sieht man? 

Zürich hat mehr als 404 783 Einwohner. Wir haben weniger als eine Handvoll befragt um Antworten auf diese Fragen zu finden. Entstanden ist eine Videocollage persönlicher Sinneseindrücke von Menschen, die ihren Lebensmittelpunkt nach Zürich verlegt haben.

 

VIDEOPROJEKT ZU WACHSTUM - AKTIONSMONAT MAI DER OFFENEN KIRCHE ST. JAKOB

Projektionen in verschiedenen Schaufenstern an der Langstrasse:

09. Mai im Schaufenster Treff-Point Kiosk, Ecke Langstrasse/Stauffacherstrasse

16. Mai im Schaufenster der GOTTHARD BAR, Langstrasse 63, 8004 Zürich 

23. Mai im PERRÜCKEN-HAAR M, Langstrasse 195

24. - 31. Mai in der KIRCHE OFFENER ST. JAKOB



 

STIMMBAR - AUS AKTUELLEM ANLASS

 

ZWISCHENRÄUME

DEMOKRATIE FÜR "ALT" - UND "NEU" SCHWEIZERINNEN

ABSTIMMEN IN THEORIE & PRAXIS, EIN ABEND IN 3 TEILEN

- Input zum Politsystem Schweiz

- Abstimmen mit Durchblick: Wie finde ich meinen Standpunkt?

  2 Abstimmungsvorlagen vom 5. Juni im Fokus: Information und Diskussion

Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen

Änderung des Asylgesetzes

- Ausfüllen der Stimmzettel und Gang zum Briefkasten

Nina Kunkel und Adina Grab (JASS) und Hannes Lindenmeyer (MAXIM THEATER)

Eine Veranstaltung von JASS (just a simple scarf) und MAXIM THEATER

 

20. Mai um 20 Uhr im MAXIM THEATER



 

MUSIC FROM THE MIDDLE EAST

 

ZWISCHENRÄUME

KAMAL MAMLE                 Daf, Tonbak

KAMRAN                          Oud, Daz und Gesang

MANSOUR BEIGLAR         Flöte, Dudik, Ney

Konzert am 29. April 2016 im MAXIM THEATER



 

CENAS DO HUMOR IRREVERENTE - SZENEN DES RESPEKTLOSEN HUMORS

 

THEATER BRASIL VIENA ZU GAST

Eine heiter-bedächtige Nummernrevue mit kabarettistischen Monologen, Dialogen und Sketchen, begleitet von Live-Musik. Alltäglich, gegenwärtig aber auch historisch, und manchmal makaber.

Idee und Konzept: Suzy de Oliveira, THEATER BRASIL VIENA

EINE KABARETTISTISCHE REVUE in portugiesischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Am 15./16. April 2016 im MAXIM THEATER



 

PERCEPTION IN MWANZA

 

ZWISCHENRÄUME

FOTOAUSSTELLUNG: Sechs Einheimische aus MWANZA/Tansania gewähren mit ihren Fotografien einen Einblick in ihren Alltag.

 

 

AUSSTELLUNGSGESPRÄCH: PERCEPTION ABOUT AFRICA. Der kritische Umgang mit Fotografien und unseren eigenen Vorstellungen und Sichtweisen. 

Moderation: Sarah Owens (Dozentin für Designtheorien und visuelle Kulturen)

Gäste: Yvonne Apiyo Brändle-Amolo (Künstlerin, Poltikerin) und Bernard Wandeler (Dozent). 

Projektinitiantin: Rispa Stephen

 

VERNISSAGE am 8. ARPIL ab 19 Uhr. 

GESPRÄCH am 10. April um 19 Uhr.

 

Im MAXIM THEATER.



 

GEMEINSAM KOCHEN & ESSEN 

 

 

ZWISCHENRÄUME

75 Personen habe gemeinsam Eritreische Gerichte gekocht und gegessen.

Ein Abend mit JASS

Am 18. März im MAXIM THEATER



 

ZE A GROYSER FOYGL FLIT

 

ZWISCHENRÄUME

EIN ABEND ÜBER JIDDISCHE POESIE

Texte von Itzik Manger, Mendele Moykher Sforim, Celia Dropkin, Anna Margolin und Abraham Sutzkever.

Zusammengestellt und gelesen von Marie Drath.

Musikalisch begleitet von Michal Lewkowicz und Ekachai Maskulrat.

Am 26. Februar um 20 Uhr im MAXIM THEATER

 



 

FREIHANDEL, TISA UND DAS RECHT AUF NAHRUNG

 

ZWISCHENRÄUME

INFORMATIONSVERANSTALTUNG UND PODIUMSDISKUSSION

Freihandel, das geheim verhandelte Dienstleistungsabkommen TISA und das Recht auf Nahrung: Ein Abend der Menschenrechtsorganisation «FIAN Schweiz für das Recht auf Nahrung» zum Themenkreis. 

Präsentation des Right to Food and Nutrition Watch zum Thema «Peoples‘ Nutrition Is Not a Business».

 

Mit: Christian Etter, SECO; Stefan Giger, VPOD; Michael Nanz, FIAN Schweiz; Lorenz Naegeli, FIAN Schweiz.

Moderiert von Christoph Good, Kompetenzzentrum für Menschenrechte an der Uni Zürich.

Informationsstände von Uniterre, VPOD und FIAN Schweiz informieren über themenverwandte Inhalte.

 

 Am 24. Februar ab 18.30 im MAXIM THEATER



 

PERFORMANCE AUF DEM BUNDEPLATZ FÜR FASTENOPFER

Die Schweizer Politik sieht nichts, hört nichts und sagt nichts

Regie: Dominik Locher

Mitwirkende: Lisa Brühlmann, Carine Kapinga Grab, Yannik Riedo

 

Am 15. Februar 2016



 

SCHWEIZER HELDEN

 

ZWISCHENRÄUME

KINO-ABEND Schweiz 2014, 94min

In SCHWEIZER HELDEN geht es nicht um Gesetze und Bestimmungen, sondern um Menschen. Er erinnert uns daran, wer unsere Helden sind.

Regie: Peter Luisi

Diskussion: Nach dem Film bleibt Platz für eine Auseinandersetzung rund um das Thema.

Die Schauspielerinnen und Schauspieler  Newroz Baz, Alejandra Cardona und Carine Kapinga aus dem MAXIM THEATER sind anwesend.

Mit JASS

 

Am 12. Februar um 20 Uhr im MAXIM Theater.



 

EIN SYRISCHER ABEND

 

ZWISCHENRÄUME

FILM, VORTRAG, DISKUSSION

Ein Film über ein syrisches Flüchtlingscamp, 30‘ 

Vortrag zur aktuellen Situation im Nahen Osten mit einem Blick auf den geschichtlichen Hintergrund und die Zusammenhänge sowie auf den Einfluss des Westens. 

Austausch & Diskussion

Von und mit JASS 

 

29. Januar 2016, 20 Uhr im MAXIM THEATER