2015


 

2 KURZFILME -WERKSCHAU VON MAIJD MOVASSEGHI

 

ZWISCHENRÄUME

AGOL (Iran, fiction, 20')

This fictionalized account of the Russian invasion of Iran details a moral dilemma faced by an Iranian soldier...

THE LETTER (Russia/Iran), ficiton, 20')

Two Italian prisoners, one of them every month receives a new letter from his wife. Another prisoner is a banknote counterfeiter and  he stool one of the letter and he started  to write a fake latter. With this topic “forgive me I met a new person and forget me” but ...

Anschliessend Diskussion mit dem Regoisseur Majid Movasseghi. Moderation Mehdi Sahebi, Regisseur

 

11. September 2015 um 20 Uhr im MAXIM THEATER



 

GREECE A CRY ODER ICH DIE TOCHTER VON...

 

ZWISCHENRÄUME

GREECE A CRY oder ich bin die Tochter von...is a short piece that, using movement, sound and text, explores Greek identity at this time of crisis.

The crisis is financial, psychological, and social and the piece investigates different layers of it in relation to the present time - the now. A now that relates to the past and speaks to the future. An aggressive now, that hurts but also a nostalgic now that remembers “the carefree summers under the hot sun with a  slice of watermelon in your hand”.

Conception, Text,  solo performer: Eleni Mylona 

Dramaturgy: Evangelos Tsempelis 

Costume : Hallelujah, Eleftheria Domenikou in cooperation with Sofia Vasileiadou

Photos: Berlin-Panagiotis Paschalidis, Zurich-Christoph Protz

Für die Performance im MAXIM Theater wurde ein "Prologue" entwickelt. 

Outside eye: Susana Gutierrez

 

 

Am 30.Oktober 2015 um 20 Uhr im MAXIM THEATER



 

"LES FELUETTES" DE MICHEL MARC BOUCHARD

 

EINE NACEO PRODUKTION ZU GAST

 

 

Neuf comédiens venus de Paris, Québec, Kiev et Zurich sont sur scène. Cette production est déjà récipiendaire de nombreux prix et reconnaissances artistiques.

De plus, cette pièce majeure du répertoire canadien sera aussi jouée 32 fois à Paris au théâtre Clavel en Septembre et Octobre 2015.

Résumé - En 1952, des prisonniers, sous la direction du Vieux Simon, séquestrent l'évêque Jean Bilodeau pour lui jouer des évènements ayant eu lieu en 1912, alors que Simon et Bilodeau étudiaient au Collège Saint-Sébastien de Roberval, où Simon était amoureux du jeune comte Vallier de Tilly. Le spectacle des prisonniers, qui racontent les amours troublées de Vallier et Simon ainsi que les tentatives de Bilodeau pour s'immiscer entre eux, a pour but de faire avouer à Monseigneur Bilodeau  les véritables circonstances de la mort violente de Vallier pour laquelle Simon est injustement condamné.

Vendredi 28 et Samedi 29 à 20h00

Dimanche 30 Aout à 19h00 au MAXIM THEATER



 

MELODIEN UND GESCHICHTEN

 

ZWISCHENRÄUME

MUSIC VON KURDISTAN UND DEM MIDDLE EAST

Kamran (Oud / Saz / Gesang) und Kamal Mamli (Tonbak / Daf)

GESCHICHTEN ZWISCHEN DEN WELTEN

Katharina Morello liest aus ihrem Buch "EinTeppich fürs Leben"

Am 23. Oktober um 20 Uhr im MAXIM THEATER



 

MÜLLER TRIFFT KRASNIQI

Unter dem Motto „Art against Prejudices“ haben sich 25 Jugendliche aus Zürich (Schweiz) und aus Pristina (Kosovo) während mehreren Monaten auf kreative und unbeschwerte Weise mit Vorurteilen auseinander gesetzt. Gestartet ist MÜLLER TRIFFT KRASNIQI mit „Filmbotschaften“, in welchen die Jugendlichen miteinander kommunizierten. Konzipiert wie eine Brieffreundschaft wurden Filme anstelle von Briefen verschickt. Nach dem Austausch der selbst gedrehten Kurzfilme traf Müller dann wirklich auf Krasniqi. Die Jugendlichen besuchten sich gegenseitig in der jeweiligen Partnerstadt. Der Schwerpunkt lag auf der verbindenden Theaterarbeit:In Workshops, dem gemeinsamen Training und Improvisationsübungen wurde das gegenseitige Kennenlernen vertieft und Vertrauen aufgebaut mit dem übergeordneten Ziel, Vorurteile aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.

Projektleitung: Lina Torregroza und Laiya Sievi

Künstlerische Leitung Pristina: Fatos Mehmeti und Gent Zeqiri

Theater Coach in Pristina und Zürich: Resul Jusufi http://resuljusufi.com/

Die unter der Leitung von Resul Jusufi entstandenen Improvisations Performances wurden am 

17. Oktober 2015 in der American School of Kosova in Pristina und am 

07. November im MAXIM Theater in Zürich aufgeführt

 

14. Juli 2016 um 14.00 im Kino XENIX, Kanzleistrasse 56, 8004 Zürich

30.September um 20.00  im  MAXIM THEATER, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich

 

28. Mai 2017 im Rahmen des Lumturiafestes des Voralpentheaters, Theater Pavillon, Luzern  



 

GARTEN EDEN

 

EINE POLITISCH FAST KORREKTE KOMÖDIE

Eine Koproduktion mit dem Zürcher Lehrhaus

Das friedliche Zusammenleben von Menschen verschiedener Ethnien, Kulturen und Religionszugehörigkeiten gehört zu den großen Herausforderungen unserer Tage. Dass es sich nicht immer einfach gestaltet, auch wenn der gute Wille vorhanden ist, thematisiert die Komödie um die Schrebergartenkolonie „Garten Eden“. 

Der Schrebergarten - ein Stück Heimat, ein Ort der Ruhe und Entspannung: Abschalten vom Stress des Alltags, die Natur genießen, eigenes Gemüse anbauen und duftende Blumen, gemeinsam grillen und Freunde einladen. Hier gärtnert die zum Islam konvertierte Schweizerin neben dem Chilenen, der in Zürich nach seinen jüdischen Wurzeln sucht – die einheimische Biogärtnerin neben der katholischen, aber völlig ‚neutralen’ Kongolesin, die sich wundert, wieso einer Moslem ist, wenn er doch gar nicht so aussieht. Aber die Idylle trügt. Schon die Vorbereitungen für die Gartenparty stellen die Nerven aller Beteiligten auf eine harte Probe: Muss das koschere Fleisch zuerst auf den Grill oder darf es neben dem Lammspieß liegen? Auf keinen Fall neben die Schweinekoteletts! Und wohin mit dem Tofu? Als die mit viel Liebe und gänzlich ohne Gift angebauten Tomaten verschwinden, brechen sämtliche Toleranz-Dämme. Vorurteile und das Halbwissen über fremde Religionen und Kulturen tun ihr Übringes" - und schon wird die Kleingartenordnung hervorgeholt, das eigene Territorium überwacht und verteidigt gestandene Beziehungen geraten ins Wanken, und schon bald wird das eigene Territorium überwacht und verteidigt. Das fragile soziale Gefüge beginnt zu bröckeln.

Die Idee, vom paradiesischen Leben im „Garten Eden“ haben Judentum, Christentum und der Islam gemeinsam. Aber „das Paradies ist verriegelt“ und „wir müssen die Reise um die Welt machen und sehen, ob es vielleicht von hinten irgendwo wieder offen ist.“ (Heinrich von Kleist)

Eine Komödie, die witzig und geistreich über Interkulturalität und Interreligiosität stolpern lässt.

Regie: Jasmine Hoch

Dramaturgie: Christine Besier

Bühne: Fabio Kunz

Kostüme: Regula Marthaler

Licht: Martin Rüegg

Es spielen: Livia Andermatt, Sebastian M. Febre, Carine Kapinga, Fabian Kostadinov, Miriam Knecht, Majid Movasseghi, Martin Ranieri, Zully Jineth Raschle, Susan Wohlgemuth, Manuel Zuber


Premiere war am 10. Nov. 2015 um 20 Uhr in der Limmathall, Hardturmstr. 122, 8005 Zürich

Weitere Vorstellungen: 

11./12./14. November 2015, Limmathall Zürich

23./24./25. November 2015, Kanzlei Zürich

22. April 2016, Kasino Saal, Affoltern a.A.

25./26./27. April im KANZLEI Zürich

 

 



 

WARUM MAN AN DER WESTKÜSTE AFRIKAS KEINE FISCHE MEHR FINDET

 

ZWISCHENRÄUME

FILM, FOTOAUSSTELLUNG, DISKUSSION

Präsentation des Fischzuchtprojektes von Mamadou Dabo, Senegal


26. Juni 2015 im MAXIM THEATER

 



 

ZUSAMMEN-LEBEN IM QUARTIER - KINDER FRAGEN...

Ein Quartier ist vielfältig, lebendig und voller Geschichten. Kinder interviewen sich gegenseitig und erzählen, wie sie ihr Quartier erleben: Wer ist dein Nachbar, kennst du ihn gut? Wo ist dein Lieblingsplatz im Quartier und warum? Wen kennst du, der eine andere Sprache spricht - warst du schon einmal bei ihm zu Hause oder er/sie bei dir und ist da etwas anders? Findest du die Leute in deinem Quartier fröhlich, unternehmen sie viel gemeinsam oder sollten sie mehr gemeinsam unternehmen, was zum Beispiel?

Solche und andere Fragen stellen die Kinder anderen Kindern oder Eltern - es entsteht ein Geschichten-Potpurri zum ZusammenLeben von Gross und Klein. Die Aufnahmen werden zu einem späteren Zeitpunkt in der Sendung "1,2,3 Outra vez" bei Radio Lora ausgestrahlt.

Verantwortliche: Katia Franco Hofacker

Die Kinder-Radiosendung findet im Rahmen des Aktionsmonats Juni der Offenen Kirche St. Jakob statt. Das Thema des Aktionsmonats lautet "ZusammenLeben: vielfältig – verantwortungsvoll – vergnügt".


6. Juni 2015 im MAXIM THEATER




 

GRUPO DE UNIAO E CONSCIENCIA NEGRA

 

ZWISCHENRÄUME

VOVO LEONTINA, DOK. FILM + DISKUSSION

Mit Celeida Rocha von der NGO GRUCONM Die sich im Süden Brasiliens gegen die Diskriminierung der afrobrasiliansichen Bevölkerung einsetzt.

5. Juni 2015 im MAXIM THEATER



 

TRIALOGUE ÜBER GLÜCK

 


 

TRIALOGUE 1  PRENDS TON TEMPS

 

EIN PERFORMATIVES TANZTHEATER ZU HEIMWEH, HEIMAT UND GLÜCK 


 

TRIALOGUE 2  NÄCHSTER HALT: GLÜCK

 

EIN PARCOURS DURCH STATIONEN DES GLÜCKS

 

Wann warst du das letzte Mal glücklich? Wann warst du das erste Mal glücklich?

Glück - ein Mythos oder ein Signal auf dem richtigen Weg zu sein, das Kleine oder das Grosse, tolerant zu sein. Oder das was das Herz berührt, was die schönen Kindheitserinnerungen auslöst? Und dessen Geheimnis nicht im Besitz, sondern im Geben liegt? Glück - eine der ältesten Fragen überhaupt.

Von Januar - September 2015 haben SpielerInnen des MAXIM Theaters Interviews mit Menschen mit verschiedenen kulturellen Hintergründen und mit unterschiedlichsten Erfahrungen interviewt.

Von Juli - Oktober 2015 haben SpielerInnen und TänzerInnen des MAXIM Theaters das „Glück“ in (zurzeit noch) zwei Teilen in einen Trialogue - als Tanz-Theater und als Glücks-Parcours gebracht. Ein Kurzfilm wird demnächst fertig gestellt.


Herzweh, Herzenswohl, Heimweh, Sehnsucht - beim Tanzen werden viele Gefühle wach, ist das Herz immer dabei und die Heimat im Herz... egal wo wir uns befinden, in der Heimat oder in der Heimat in unserem Herzen... beim Tanzen. Wenn 12 TänzerInnen und SpielerInnen ihre Gefühle rund um ihre Heimat in verschiedene Rhythmen und Sprachen bringen, begegnen sich intuitive Bewegungen und Volkstänze, die Herkunft und das Hiersein. 


Ist Glück nur ein kurzer, lichter Augenblick? Oder bedeutet es unendlichen Reichtum? Glück erleben wir als außergewöhnlich, vielfältig – in allen Farben. Weil dazwischen auch das Unglück blitzt und das Grau des Alltags gähnt. Da sehnen wir uns nach dem Stoff, aus dem die Träume sind: Die künstlichen Paradiese locken, flüchtiges Glück. Das reale verspricht mehr Bestand. Aber kann es das Versprechen halten? Und wo ist es?

Die Reise ins Glück beginnt am Bahnhof, führt zum Spielplatz in die scheinbare Unbeschwertheit des Kindseins, vorbei an Objekten zu Glück und Unglück, hinaus aus dem Alltag in die befristete Freiheit der Freizeit und immer spaziert der Hans im Glück mit, ein altes Märchen, neu erzählt.

Leitung: Carine Kapinga Grab.

Mit: Anne Kathrin Klug, Jacqueline Ndoz, Joan Santa Cuevas, Cynthia Garcia, Maribel Forton Menth, Maryury Saldana Suarez, Natalie Barkovic, Helka Mäki, Sabri Schumacher, Salla Ruppa, Sergio Sanabria, Susan Wohlgemuth, Theodora Cereda, Zully Jineth Raschle

Premiere war am 1. Juli 2015 an der Ausstellungsstrasse 100

 

Weitere Spieldaten:

3./4. Juli  an der Zollstrasse 119 in Zürich

6. und 10. Juli 2015 unter der Kornhausbrücke in Zürich

5. September 2015 an festiv'Arte von Métis Arte im Pol Sud in Lausanne

3. Oktober 2015 am festival 'Pas de Problèmes' im Kulturmartk in Zürich


Leitung: Jonas Meier

Mit: Anupriya Sivapalam, Cristian Masuda, Franceline Küry, Lilli Zhao, Natalia Paxinou, Stefano Agnolin, Udaya R. Tennakon. 

Beratung: Martin Hennig

Premiere war am 19. 2015 September. 

 

Ein Parcours durchs Quartier. Start am Bahnhof Letten, Ende im MAXIM THEATER

Weitere Spieldaten: 22./ 25./ 26. September, jeweils 19.15



 

DIE NASHÖRNER

 

EINE ABSURDE KOMÖDIE

Stellen Sie sich vor, Ihre Mitbürger und Mitbürgerinnen verwandelten sich nach und nach in eine Horde von Nashörnern. Wie würden Sie reagieren? Würden Sie sich ihnen anschliessen?

Wie es soweit kommen kann und warum Behringer als einziger der „Nashorn Krankheit“ widersteht und schlussendlich alleine Mensch ist, beschäftigte 9 Spieler und Spielerinnen aus dem WERKSTATT-LABOR des MAXIM Theaters.

"Was sagst Du? Ich sage nichts. Ich mache brrrrrrr.... Das macht mir Spass!“

Ein herrlich absurder Aufruf zu Verantwortung und individuellem Denken aus Ionescos „Nashörner“ von 1957.

Regie: Newroz Baz

Es spielten: Sauro Bianchi, Kristina Rettich, Nadja Lavanga, Ana Otero, Suna Basgürboga, Sebastián Marinkovic, Saadet Irmak, Nestor Falls

 

Eine WERKSTATT-LABOR Produktion des  MAXIM Theaters

 

Premiere war am 10. April 2015 im Boulevard Theater 



 

POETISCHE ZWISCHENTÖNE

 

ZWISCHENRÄUME

TEXTE UND MELODIEN AUS KURDISTAN

(Kurdisch/Deutsch) Khalid Ahmat & Kamran Muhamadi (Bouzouk)

GEDICHT - PERFORMANCE: Bezauberndes Reden

(Portugiesisch/Spanisch/Italienisch) Marileide Oliveira und Gruppe Cascavel

24. April 2015 um 20 Uhr im MAXIM THEATER



2014


 

COME TOGETHER

Ein halbes Jahr lang suchten sich die Teilnehmenden der Gruppe AKTIONEN - ihrem eigenen Interesse folgend - einen Verein, eine Gruppe oder Personen und bauten eine Beziehung auf.

“Come Together – ein Abendessen unter Nachbarn” am 13. Dezember 2014 bildete den Abschluss. Die Gruppe lud zu einem gemeinsamen Essen im MAXIM ein, an welchem sie sich zusammen mit ihren neuen „Bekannten“ in performativen Auftritten präsentierten. Ziel war das Kennenlernen von Angebot und Kompetenzen der verschiedenen Protagonisten und deren längerfristige Einbindung ins MAXIM. Nebst den Beteiligten war das Essen für jeden weiteren Interessierten offen. Ein Brückenschlag mit nachhaltiger Wirkung!

Die Leitung hatte Marcel Griessmer von NEUE DRINGLICHKEIT

Aktive der Gruppe: Aurora Jouffroy, Fabian Kostadinov, Flo Küpfer, Joan Santa Cuevas, Magali Kriebel, Manuel Bauer, Stefano Agnolin, Ussamah Al Kumrawi

Gäste waren unter vielen andern: Strassen Magazin Surprise, Chor der Nationen, Remo Schädler als Vertreter der Unia und Patrizia Fedier, eine Rentnerin aus dem Kreis 4.

Am 13. Dezember 2014 im MAXIM THEATER am der Ausstellungsstrasse 100!!



 

SPIELT GOTT FUSSBALL?

Warum müssen Menschen ihre Heimat oder ihren Zufluchtsort verlassen und andere dürfen bleiben?

Sechs Frauen sind auf der Flucht, kurz vor der Ausschaffung oder auf dem Weg in ein besseres Leben. Sie finden sich in einer bedrohlich wirkenden, nicht einschätzbaren Situation wieder. Eingeschlossen und herausgerissen aus ihrem Leben. Fragen nach dem Warum, nach Schuld, Verantwortung und Hoffnung auf ein selbstbestimmtes Leben führen sie unweigerlich auf die Suche nach sich selbst. 

Regie und Textfassung: Jasmine Hoch

Foto: Alexander Scheidegger / Heidi Arens

Dramaturgie: Beat Schläpfer

Es spielen: Ana Xandry, Alejandra Cardona, Carine Kapinga Grab, Isabelle von Meyenburg, Milena Petrovic, Miriam Knecht

Technik: Martin Rüegg

 

Premiere war am 2. Dezember 2014 im Kulturmarkt

Weitere Spieldaten: 4./5./6. Dezember 2014 im Kulturmarkt 

8./9./10. Dezember 2014 im Kanzlei



 

I-IV / 2014

 

ZWISCHENRÄUME

Die neue Veranstaltungsreihe im MAXIM Theater für und mit den BewohnerInnen des Quartiers. Lesungen. Musik, Performances, Tanz, Film und Kunst zu aktuellen Themen von Menschen aus aller Welt. Lets enjoy, lets discuss, lets speak about…

I. STAGE OUVERT - DANSE AFRICAINE POUR TOUT LE MONDE

mit Carine Kapinga (Tanz), Gecy Marty, Chris Jäger (Percussion) und SheDJ Gabi Mengel

26. SEPTEMBER 2014


II. SURPRISE-KARAOKE

3. Oktober 2014


III. ZWISCHENTÖNE - KURDISCHE STIMMEN IN ZÜRICH

Khalid Ahmad (Poesie) & Abgar (Musikalische Begleitung). 

Gedichte auf Kurdisch und Deutsch

Yusuf Yesilöz (Schriftsteller)

Er liest aus  "Kebab zum Bankgeheimnis - Geschichten von west-östlicher Begegnungen" (Limmatverlag 2012)

17. Oktober 2014 


IV. RROMA JAM SESSION ART KOLLEKTIV

mit Milena Petrovic (Schauspielerin), Eva Merckling (Saxophon), Mo Diener (Performance) und RR Maki (Künstler).

24. Oktober 2014