Kulturguerilla Unterwegs

Mit den «Kulturguerillas I & ll» waren wir 2021 in das neue Abenteuer gestartet. Während drei Monaten waren wir jeweils mit 8-10 Personen unterwegs: In der «Kulturguerilla l» auf Stadtspaziergängen, wo wir vieles über den Städtebau, die Flüsse, Brücken und denkwürdigen Bauten der Stadt Zürich erfahren haben.

In der «Kulturguerilla Il» besuchten wir Museen und tauchten in die Welt der bildenden Kunst ein. Mit viel Neugier wurde nach neuen Wege gesucht, wie Kunst (auch) wahrgenommen werden kann. Mit diesen Erfahrungen arbeiteten die Teilnehmer*innen anschliessend an der performativen Entwicklung von Geschichten, welche von den Museumsbesuchen inspiriert waren.

Nun, ein Jahr danach brechen wir auf in die 2. Runde.

 

Die «Kulturguerilla lll» wird das Theater von innen und von aussen kennenlernen: Als Zuschauer*innen an Proben und Aufführungen und als Spieler*innen in Proben und auf der Bühne! Weitere Informationen demnächst

 

Vorschau «Kulturguerilla lV»: Das Medium Film kennen die meisten aus dem TV, allenfalls aus dem Kino. Mit der «Kulturguerilla lV» tauchen wir in die Praxis des Films ein, besuchen eine Filmcrew beim Drehen, nehmen selbst verschiedene Rollen vor und hinter der Kamera ein und lernen eine Reihe von Filmen kennen.

Start voraussichtlich Anfang September

 

Die Kulturguerilla-Teams werden von erfahrenen Fachpersonen aus Kultur, Architektur und der Theaterpädagogik begleitet.

Das praxisorientierte Projekt «WIR -– Eine Kulturguerilla unterwegs» wird von der Eidgenössischen Kommission für Migration, der Fachstelle Integration der Stadt Zürich und der Stiftung Mercator unterstützt. Der Fokus liegt auf Recherchen und auf die Reflexion über Chancengleichheit und Optionen für den Zugang zu kulturellen Programmen und Orten kultureller Produktion. Aus der Perspektive von Zugewanderten werden so aus einer Auswahl aus dem Kulturprogramm exemplarisch inhaltliche, repräsentative und ästhetische Ausrichtungen analysiert. Erfahrungen und Wirklichkeiten von Zugewanderten werden sichtbar und es kann mit künstlerischen Formen von Interventionen auf blinde Flecken hingewiesen werden. Die kulturelle Teilhabe wird gestärkt.

 

WER KANN TEILNEHMEN?

Personen verschiedener kultureller Hintergründe und unterschiedlichen Alters, welche bis anhin kulturelle Institutionen und Anlässe selten oder gar nicht besuchen und wenig Möglichkeiten hatten, bei der Gestaltung von kulturellen Projekten mitzuwirken

 

DATEN:

Ab Mai und September, weitere Infos folgen

Unterstützt durch den Integrationskredit des Bundes, den Integrationskredit der Stadt Zürich und der Stifung Mercator

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